Willkommen bei unserem großen Barbarakraubt Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Produkte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Barbarakraut zu finden.

Auch auf häufige Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dich für Barbarakraut interessieren solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Du erfährst die wichtigsten Eigenschaften des Barbarakrauts, wann du es ernten kannst und wie du es erkennen kannst.
  • Auch erklären wir dir, welche heilenden Eigenschaften Barbarakraut hat und wann es am besten einzusetzen ist.
  • Abschließend erläutern wir dir die einfachsten Pflege Tipps für daheim und geben Anweisungen wie du es wieder los wirst.

Barbarakraut Test: Favoriten der Redaktion

Die besten Barbarakraut Samen (Winterkresse)

Mit diesen Samen kannst du dir deinen eigenen Barbarakraut züchten. Der Inhalt dieser Premium Samen reicht für 10 lfd. Meter und die Samen zeichnen sich durch einen hohen Vitamingehalt aus.

Die Winterkresse, mit dem botanischer Name Barbarea verna, kann oftmals wie der Name schon verrät, den ganzen Winter bis ins zeitige Frühjahr geerntet werden. Daher ist das Wildkraut der optimale Vitaminspender für die kalte Jahreszeit. Der Geschmack ähnelt der Brunnenkresse und bei der Ernte schneidet man die Blätter bodennah ab.

Die besten Bio Barbarakraut Samen

Diese Barbarakraut Samen der Firma samenmaier sind aus biologischem Anbau. Die Aussaat sollte im August oder September stattfinden. Und ab Oktober und spätestens Anfang Dezember sollte das Barbarakraut geernet werden.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Barbarakraut kaufst

Was ist Barbarakraut?

Barbarakraut ist ein in Deutschland sehr verbreitetes Wildkraut, welches durch seine robustheit das ganze Jahr über essbar ist.

Barbarakraut ist in Deutschland sehr verbreitet. Es ist ein super Vitamin-Lieferant. (Bildquelle: 123rf.com / Lobanov Yury)

Durch die reichheit an Nährstoffen bietet es in den kalten Tagen die optimale Vitamin Quelle. In dem Steckbrief erfährst du wichtigsten Eckdaten über das Heilkraut.

Botanischer Name Barbarea vulgaris
Pflanzenfamilie Kreuzblütengewächse
Weitere Namen Winterkresse, Echtes Barbarakraut
Aussaatzeit März-Mai, September-Oktober
Blütezeit Mai-Juli
Erntezeit ganzjährig
Blütenfarbe/form gelb, traubige Blütenstände aus radiärsymmetrischen vierzählig Blüten
Wuchshöhe ca. 30 cm bis 90 cm
Standort sonnig bis halbschattig, lehmige und nährstoffreiche Böden

Was sind die Inhaltsstoffe von Barbarakraut?

Barbarakraut ist eine heimische Pflanze, deren ursprüngliches vorkommen sich von Europa bis Sibirien erstreckt. Die Pflanze ist relativ anspruchslos und verbreitet sich daher recht einfach. Sie gilt als Schutzpatronin der Bergleute und Steinbrucharbeiter, daher der Pflanzenname Barbarakraut, welcher von der Heiligen Barbara abstammt.

M. Pahlow, Apotheker und Autor des Buches -Das große Buch der Heilpflanzen-

Neben Löwenzahn, Hirtentäschel und Johanniskraut ist das gelb blühende Barbarakraut eines der Kräuter, das man sehr häufig und nahezu überall finden kann und das sind die Inhaltstoffe:

  • ätherische Öle
  • Vitamin A
  • Vitamin C
  • Saponine
  • Flavonoide
  • Senfölglykoside
  • Glucosinolate (Glucobarbarin und Glucobrassicin)

(Quelle: https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Barbarakraut.html)

Das Barbarakraut oder die Winterkresse, enthält viele Vitamine (besonders Vitamin-C) sowie Glucosinolate, Flavonoide und Saponine in unterschiedlichen Profilen. Flavonoide sind eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoff gehört.  Saponine sind hingegen Glycoside, diese finden sich im nährstoffreichen Gewebe der Pflanze wieder.

Wie kann man Barbarakraut verzehren?

Barbarakraut ist generell zu verzehr geeignet und kann auch roh verwendet werden (Rohkost-Tauglich).

Wurzeln: Diese können im Frühjahr quer zur Faser geschnitten und zu einem scharfen Würzmuss zerrieben werden.

Blätter und Triebspitzen: Vom April bis in den Winter stehen die Blätter des Barbarakrauts zum Verarbeiten zur verfügung. Man kann diese zu Salaten hinzugeben, sie in Spinatgerichte integrieren oder als Bratling oder mit Kräuterkartoffeln braten.

Blüten: Diese kannst du von April bis Juni sammeln, auch mit dem Stängel da dieser noch zart ist. Du kannst sie dann beispielsweise wie Broccoli Gemüse zubereiten oder anderen Gemüsegerichten beigeben.

Tipp: Wenn du keine Ölmühle zur Hand hast, kannst du die Samen auch schroten und diese dann in heißem Wasser einlegen, das Samenöl schwimmt auf.

Samen: Mit den Samen lässt sich durch pressen ein Wurzelöl gewinnen.

 

Wie schmeckt Barbarakraut?

Barbarakraut erinnert an den scharf-würzigen Geschmack von Kresse oder Brunnenkresse, daher ist die kombination mit einer anderen süßeren Komponente gut möglich.

Wie ist die Heilwirkung von Barbarakraut?

Da des Barbarakraut einen besonders hohen Vitamin C – Gehalt besitzt gilt es als effektiver Vitaminspender. Alle weiteren Inhaltsstoffe sollen die Blutreinigung unterstützen, sowie den Appetit, durch die enthaltenen Bitterstoffe fördern. Stoffwechsel- und Verdauungsvorgänge im Magen und Darm können auch durch das Heilkraut angekurbelt werden.

Auch kannst du das Barbarakraut als Prophylaxe gegen Erkältung verwenden. Im Mittelalter wurde das Kraut hingegen zur Wundheilung verwendet, da die enthaltenen Senföle als Hautreizmittel dienten. Somit wurde es in der Feldchirurgie eingesetzt.

Wie viel kostet Barbarakraut?

Barbarakraut wird man in keinem Supermarkt in der Gemüseabteilung finden, da es eher als Unkraut bekannt ist. Aber man findet Pflanzensamen zum selbst pflanzen und zahlt für diese zwischen zwei und vier Euro.


Wo kann man Barbarakraut kaufen?

Entweder du bestellst dir die Pflanzensamen im Internet auf Amazon oder im Pflanzenfachmarkt. Außerdem sollten gut sortierte Baumärkte auch das Barbarakraut bei den Samen für Heilkräuter führen.

foco

Barbarakraut gilt eher als Unkraut, jedoch findest du es in Sprossenform bei einigen Bio Anbietern oder beim kleinen Staudengärtner auch als Saatgut.

Zusätzlich kannst du dir auch noch Bücher mit Fachwissen über Wildkräuter zulegen, wenn dich das Thema Heilen mit Kräutern interessiert. Diese findest du auch auf Amazon oder in sämtlichen Buchhandlungen.

Welche Alternativen gibt es zu Barbarakraut?

Es gibt viele alternative Gewürz- oder Heilkräuter zum Barbarakraut. Daher wäre es nahezu unmöglich alle diese hier zu nennen. Dafür empfehlen wir dir, die im Favoriten Teil erwähnte Lektüre über Wildpflanzen und deren Eigenschaften, zu lesen.

Nichts kann ein Gericht besser verfeinern als frische Kräuter aus dem Garten oder direkt aus der Natur. Manche haben auch heilende Eigenschaften und können zur Krankheitsvorbeuge genutzt werden. (Quelle: v20sk – Unsplash)

Doch ein paar aus den zwei unterschiedlichen Bereichen findest du hier aufgelistet:

Gewürzkräuter Beschreibung
Bärlauch Das pikante Gewürzkraut ist im Frühjahr ein beliebtes Gewürzkraut für Pestos und Quarkgericht
Liebstöckel Die auch als Maggikraut bekannte Pflanze wird vor allem für Suppen und Eintöpfe verwendet
Oregano Das bekannteste Gewürzkraut aus der italienischen Küche mit seinem markanten Aroma, ist unverzichtbar in der mediterranen Küche
Heilkräuter Beschreibung
Brahmi Die Inhaltsstoffe des Brahmis können die Gedächtnisleistung signifikant steigern und Schlafbeschwerden lindern
Jiaogulan Als Kraut der Unsterblichkeit kann der Jiaogulan womöglich Erschöpfungen lindern und den Kreislauf stärken

Entscheidung: Welche Vor- und Nachteile hat Barbarakraut und welches ist das Richtige für dich?

Zwar hat das Barbarakraut sehr viele Namen wie: Winterkresse, Echtes Barbarakraut, Gewöhnliche Winterkresse und Gemeines Barbarakraut, jedoch beschreiben diese alle die gleiche Pflanze.

Was sind die Vor- und Nachteile von selbst angepflanzten Barbarakraut?

Die Winterkresse kann man aber auch im eigenen Kräutergarten kultivieren und somit eine fast ganzjährliche Vitaminquelle schaffen, welche auch noch heilende Nebenwirkungen mit sich bringt. Man bekommt die Samen bei beispielsweise kleinen Staudengärtnereien, abgepackt zum selbst einpflanzen.

Vorteile
  • Wächst im eigene Garten
  • Geringer Ernte Aufwand
  • Sehr Robust
Nachteile
  • Kann sich als Unkraut schnell verbreiten, Pflegebedarf

Was sind die Vor- und Nachteile von natürlich wachsendem Barbarakraut?

Da das Barbarakraut nahezu überall zu finden ist, macht es die Ernte in der Natur relativ leicht. Nur sollte man die Winterkresse nicht mit ähnlichen Giftigen Wildkräutern verwechseln. Außerdem ist das Kraut auch in der Winterzeit, wie einige Namen schon verraten, genießbar und somit eine optimale Vitamin C Quelle für die kalten Tage.

Vorteile
  • Direkt aus der Natur
  • Hoher Nährstoffgehalt
Nachteile
  • Fuchsbandwurm
  • Ernte Aufwand
  • Verwchslungsgefahr

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Barbarakraut vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Barbarakraut Produkten entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Barbarakraut Produkte miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Herkunft
  • Qualität
  • Preis

In den kommenden Absätzen wird dir erklärt, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Herkunft

Mittlerweile weltweit in allen Gebieten, welche in der gemäßigten Klimazone gelegen sind. Jedoch solltest du aufpassen, dass du bei der Ernte in der freien Natur das Wildkraut nicht mit ähnlichen giftigen Pflanzen verwechselt.

Qualität

Alle Kräuter, die frei wachsen sind abhängig von äußeren Witterungseinflüssen, da aber das vorkommen so groß ist, wirst du immer unversehrte Wildkresse finden.

Tipp: Kräuter gründlichst waschen und sorgfältig sammeln, da der Fuchsbandwurm auch auf Wildkräutern sitzen kann.

Wenn du dir dein eigenes Barbarakraut im Garten anpflanzt kannst du alle möglichen Risiken minimieren oder du kaufst sie als leckere Sprossen schon fertig aus dem Biomarkt.

Preis

Das Barbarakraut sollte nicht mehr als vier Euro für ca. 100 Samen kosten. Du wirst es aber auch nicht für weniger als zwei Euro bekommen, da es eigentlich als Unkraut bekannt ist und daher nur selten verkauft und kultiviert wird.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Barbarakraut

Welche Rezepte gibt es mit Barbarakraut?

Grundsätzlich kann Barbarakraut sowohl wie Spinat gekocht werden, was vor allem Sinnvoll ist wenn du es in der freien Natur geerntet hast, da so das Erkranken an beispielsweise Fuchsbandwurm verhindert wird.

Auch kannst du die Winterkresse in deinem Salat integrieren oder im Kräuterquark. Durch das leicht scharfe Aroma verleiht es deinen Rezepten einen herben Geschmack. Auch kannst du es für Kräuterbutter oder für ein grünes Pesto verwenden.

Wie kann man Barbarakraut bekämpfen?

Barbarakraut ist ein Flachwurzler und Kreuzblütler, der sich ausschließlich durch seinen Samen verbreitet, daher ist es ein eher harmloses Unkraut. Jedoch kann es besonders im Rapsanbau stören, da die Pflanzen sich ähneln.

An störenden Stellen im Garten, wie  etwa auf Kieswegen, kann es leicht ausgerissen oder ausgegraben werden. Zwischen Steinplatten und in Mauerfugen kann man es durch Abflammen beseitigen. Wenn du aber größere Flächen bereinigen möchtest solltest du geeignete Herbizide, wie Harmony, Simplex oder U 46 M-Fluid verwenden.

Wie pflanze ich Barbarakraut an und wie pflege ich es?

  1. Pflanzen: Du solltest darauf achten, dass sobald deine Barbarakraut eine Höhe zwischen 5-8 cm erreicht hat, du sie auf einen Abstand von ca. 10 cm zueinander ausdünnen musst. Dadurch kann sich die Winterkresser besser entwickeln.
  2. Überwintern: Zwar ist das Wildkraut winterhart, jedoch kannst du ihm die Winterzeit ein wenig vereinfachen in dem du einen Witterungsschutz aus zum Beispiel Reisig baust.
  3. Düngen: Auf das Düngen kannst du komplett verzichten.
  4. Gießen: Das regelmäßige gießen ist sehr zu empfehlen, vor allem an heißen Sommertagen. Jedoch wenn deine Winterkresse nah an einem Teich wächst kannst du auf das Gießen verzichten.
  5. Vermehrung: Das Barbarakraut ist selbstaussäend, daher gilt dieses auch verbreitet als Unkraut. Daher musst du dir keine Sorgen über das kommende Jahr machen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1]https://www.gartenbista.de/kraeuter/barbarakraut-anbau-pflege-3259

[2]https://www.pflanzen-vielfalt.net/wildpflanzen-a-z/%C3%BCbersicht-r-z/winterkresse/

[3]https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Barbarakraut.html

Bildquelle: 123rf.com / handmadepictures

Warum kannst du mir vertrauen?

Leah ist gelernte Heilpraktikern und hat viele Jahre in einer Praxis gearbeitet. Heute schreibt sie über alternative Heilmethoden und versucht einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zu verfolgen.