Cannabis Legalisierung
Zuletzt aktualisiert: 5. Oktober 2020

Die Frage, ob Cannabis legalisiert werden sollte, oder eben doch illegal bleiben sollte beschäftigt viele schon seit Jahren.

Cannabis hat eine große Anhängerschaft, die unter anderem auf die medizinische Wirkung von Cannabis schwört. Dem gegenüber stehen jedoch auch eine große Anzahl von Cannabis Gegnern. Diese sehen eine Gefahr darin, eine weitere Droge zu legalisieren.

Wir haben uns in unserem Artikel intensiver mit Cannabis auseinandergesetzt und versucht die Frage, ob die Legalisierung von Cannabis sinnvoll ist, für dich zu beantworten.




Das Wichtigste in Kürze

  • Cannabis ist eine Pflanze, die zur Gattung der Hanfgewächse gehört. Sie enthält THC und kann berauschend wirken.
  • Neben dem Einsatz als Droge, aufgrund der berauschenden Wirkung, kann Cannabis auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden. Verschiedene Krankheiten können mit Cannabis behandelt werden.
  • Jeglicher Kontakt mit Cannabis ist aktuell in Deutschland verboten. Lediglich zu medizinischen Zwecken kann das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Ausnahmegenehmigungen erteilen.

Was ist Cannabis?

Die Cannabis-Pflanze ist eine indische Pflanze, die zur Gattung der Hanfgewächse gehört. Sie enthält den psychoaktiven Wirkstoff Tetrahydrocannabinol.

Cannabis wird in den meisten Fällen mit Tabak vermischt und geraucht, um eine berauschende Wirkung zu erhalten. Ebenfalls gängig  ist die Einnahme von Cannabidiol (CBD), welches ebenfalls aus Cannabis gewonnen wird, aber keine psychoaktive Wirkung hat.

Cannabis kann euphorisierend oder entspannend wirken. (Bildquelle: 123rf / Eric Limon)

Wie wirkt Cannabis?

Cannabis wirkt am effektivsten, wenn es geraucht oder inhaliert wird. So nimmt der Körper das Tetrahydrocannabinol (THC) am schnellsten auf und es gelangt in den Blutkreislauf.

Das THC verursacht meist ein wohliges Gefühl. Viele Konsumenten berichten von einem euphorischen oder auch tiefenentspannten Gemütszustand. Darüber hinaus ist es ebenfalls möglich, dass das THC Schmerzen lindert.

Es gibt jedoch auch Konsumenten, die nach dem Konsum von Cannabis von Panikattacken verfolgt werden oder über eine Benommenheit und Verwirrtheit klagen. (1, 2, 4)

Wie wird Cannabis produziert?

Cannabis ist eine Pflanze, die weltweit angebaut wird. Es gibt unterschiedliche Wege die Pflanze weiterzuverarbeiten.

Cannabis erfreut sich weltweiter Beliebtheit und wird nahezu überall angebaut.

Zum einen kann aus den getrockneten weiblichen Blütenständen Marihuana hergestellt werden und Haschisch aus gepresstem Harz, welches während der Blüte, aus der Cannabis-Pflanze gewonnen wird. Beide Varianten können geraucht werden.

Darüber hinaus kann auch Öl aus der Pflanze gewonnen werden, dass Speisen beigefügt oder anderweitig konsumiert werden kann.

Welche Krankheiten können mit Cannabis behandelt werden?

Die am häufigsten mit Cannabis behandelten Krankheiten sind:

  • chronische Schmerzen
  • Multiple Sklerose
  • Tourette-Syndrom
  • depressive Störungen
  • ADHS

Cannabis wird jedoch selten von Ärzten als Heil- oder Schmerzmittel verschrieben und dementsprechend ist Verbreitung von Cannabis zu medizinischen Zwecken noch äußerst gering.

Cannabis hilft nicht jedem Patienten und es gibt Patienten, deren Symptome durch den Konsum von Cannabis verschlimmert wurden oder sogar neue Probleme hinzukamen.(1, 2, 4, 5, 6)

Gibt es Nebenwirkungen von Cannabis?

Cannabis kann eine Reihe von Nebenwirkungen haben. Die häufigsten Nebenwirkungen sind:

  • Angstzustände
  • Müdigkeit
  • Geringer Blutdruck
  • Heißhungerattacken
  • Beeinträchtigung der mentalen Fähigkeiten

Viele Cannabis Fürsprecher argumentieren, dass diese Nebenwirkungen deutlich harmloser sind, als beispielsweise Nebenwirkungen von Alkohol und dementsprechend eine Legalisierung als weitere Volksdroge Sinn ergeben würde. (2, 4)

Legalisierung von Cannabis-1

Cannabis wird weltweit angebaut und wird aufgrund der nicht allzu hohen Anforderungen der Pflanzen, oft auch privat angepflanzt.
(Bildquelle: Unsplash / Rick Proctor)

Wie ist die aktuelle Gesetzeslage bezüglich Cannabis in Deutschland?

Anbau, Einfuhr, Ausfuhr, Abgabe, Veräußerung, Herstellung, Handel, Erwerb und Besitz von allen Pflanzenteilen des Cannabis illegal und strafbar. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte kann jedoch Ausnahmegenehmigungen erteilen.

Diese werden zum Beispiel erteilt, wenn Ärzte Patienten Cannabis aus medizinischen Beweggründen verschreibt.

CBD, welches ebenfalls aus Cannabis gewonnen wird, aber ein nicht psychoaktives Cannabinoid ist, kann in Deutschland legal erworben und konsumiert werden.

Warum ist Cannabis aktuell illegal in Deutschland?

Cannabis ist seit 1920 in Deutschland illegal. Das wird mit den bereits genannten Nebenwirkungen begründet. Die deutsche Regierung hat in diesem Bereich eine sehr risikoaverse Einstellung.

Zwar ist der Regierung bewusst, dass Alkohol und Nikotin gesundheitlich negativere Auswirkungen auf den Menschen haben können als Cannabis, jedoch ist sie der Meinung, dass das keine Begründung dafür sei, eine Legalisierung durchzuführen. (2)

Die politische Führung befürchtet, dass durch eine Legalisierung von Cannabis die Zahl der Drogenprobleme, vor allem die der Jugendlichen, deutlich ansteigt.

Welche unterschiedlichen Einstellungen haben die großen Parteien bezüglich der Legalisierung von Cannabis?

In Deutschland herrschen geteilte Meinungen zur Legalisierung von Cannabis unter den Parteien.

Partei Einstellung
Die Grünen Die Grünen sprechen sich regelmäßig für die Legalisierung von Cannabis aus.
Die Linke Die Linke spricht sich regelmäßig für die Legalisierung von Cannabis aus.
SPD Die SPD ist zwiegespalten und hat einen Flügel, der sich für die Legalisierung einsetzt.
CDU / CSU Die CDU / CSU spricht sich seit Jahren strikt gegen die Legalisierung von Cannabis aus.
FDP Grundsätzlich ist die FDP gegen die Legalisierung von Cannabis, aber einige Mitglieder sprechen sich für die Entkriminalisierung von Cannabis aus.
AFD Die AFD lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab.

Dadurch, dass die aktuell wichtigste Partei Deutschlands, die CDU, gegen eine Legalisierung von Cannabis ist, scheint legales Cannabis in naher Zukunft unmöglich.

Welche Vorteile hätte eine Legalisierung von Cannabis?

Die Legalisierung von Cannabis hat laut einer Vielzahl an Experten einige Vorteile. Die am häufigsten genannten Vorteile sind:

  • Qualität des Cannabis kann gesichert werden
  • Kein Cannabis Schwarzmarkt mehr
  • Besserer Jugendschutz
  • Höhere Steuereinnahmen
  • Schaffung neuer Arbeitsplätze
  • Kosten für Justiz und Polizei sparen

Aktuell wird Cannabis nur auf dem Schwarzmarkt verkauft. Dementsprechend kann niemand die Qualität des Cannabis kontrollieren. So gelangen höchst ungesunde Streckmittel in das Cannabis, die die Gesundheit der Konsumenten stark schädigen können.

Die im illegal verkauften Cannabis enthaltenen Streckmittel gefährden die Gesundheit.

Eine Legalisierung würde diesen Schwarzmarkt verschwinden lassen und einen besseren Jugendschutz, da jugendliche in regulären kein Gras kaufen dürfen, auf dem Schwarzmarkt können sie dies allerdings schon.(3, 9)

Darüber hinaus erwirtschaftet der deutsche Staat durch den Verkauf von Cannabis neue Steuereinnahmen, was ebenfalls, genauso wie das Entstehen neuer Arbeitsplätze, einen positiven Effekt darstellt.

Nehmen einer weiteren Einnahmequelle, bietet die Legalisierung von Cannabis auch ein Potenzial Kosten zu sparen. Der Besitz von Cannabis wäre demnach nicht mehr illegal und müsste nicht mehr strafrechtlich  verfolgt werden.

Welche Probleme birgt eine Cannabis Legalisierung?

Die Gegner einer Cannabis Legalisierung stützen sich auf folgende Argumente:

  • Möglicher Drogenboom
  • Staat muss die Gesundheit der Bürger schützen
  • Zusätzliche Kosten in der Drogenaufklärung

Es wird befürchtet, dass es durch eine Legalisierung zu einer Verharmlosung und einem möglichen Boom führen könnte. Viele Leute werden bei einer Legalisierung den Drang verspüren Cannabis auszutesten und möglicherweise so auch den Einstieg zu stärkeren Drogen ermöglichen. (1, 2, 7, 10)

Des Weiteren ist Cannabis, auch wenn es weniger gesundheitsschädlich ist, als bereits legalisierte Drogen, nicht gesund und bergen einige Risiken. Die Regierung ist verpflichtet die Gesundheit der Bürger zu schützen und demnach fällt es schwer, eine weitere Droge zu legalisieren und somit ein weiteres Gesundheitsrisiko zu schaffen.

Die benötigte Aufklärung bei Einführung einer weiteren Droge würde ebenfalls mit Kosten einhergehen, die der Staat gerne sparen würde.

Legalisierung von Cannabis-2

Es wird befürchtet, dass wenn Cannabis legalisiert wird, der Andrang auf Cannabis sehr hoch werden würde und es viele Probierlustige geben würde.
(Bildquelle: Unsplash / terre di cannabis)

Wie ist die Rechtslage in anderen Ländern?

In Großteilen der Welt ist Cannabis verboten. Es gibt aber Ausnahmen. Beispielsweise die Niederlande. Die Niederlande. In den Niederlanden ist seit 1980 legal erhältlich. In einigen weiteren europäischen Ländern ist Cannabis zumindest entkriminalisiert. Folgende Länder haben Cannabis legalisiert:

  • Uruguay
  • Kananda
  • Peru
  • USA
  • Spanien
  • Niederlande
  • Südafrika
  • Lesotho

In all diesen Ländern ist Cannabis entkriminalisiert. Doch Achtung, nicht in all diesen Ländern ist der Verkauf legal. Beispielsweise in Spanien ist lediglich der Besitz und Anbau legal.

Auch in den USA solltest du dich gut informieren, bevor du Cannabis konsumierst. Dort herrscht eine Regelung, die es jedem Bundesstaat individuell ermöglicht zu entscheiden.

Welche legalen Alternativen gibt es zu Cannabis?

Bei der Frage, ob es legale Alternativen zu Cannabis gibt, ist wichtig zu klären, zu welchem Zweck du Cannabis konsumieren möchtest. Möchtest du legale Alternativen zu der berauschenden oder medizinischen Wirkung?

Um das im Vorhinein zu klären. Nein, es gibt keine legale Alternative, die exakt die gleiche Wirkung wie Cannabis hat. Manche Alternativen können jedoch ähnliche Wirkungen in beiden Bereichen erzielen.

Mögliche Alternativen für die medizinische und schmerzlindernde Wirkung sind:

  • Pharmazeutische Schmerzmittel
  • CBD

Die naheliegendste Alternative um Schmerzen zu lindern sind pharmazeutische Schmerzmittel. Diese können jedoch bei langfristiger Anwendung schwerwiegende Schäden am menschlichen Körper anrichten.

Magen-Darm-Blutungen, Kopfschmerzen, Nieren- und Leberversagen sowie Schlaganfall und Herzinfarkt sind teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen, die durch starke Schmerzmittel verursacht werden können. (5, 8)

CBD ist eine neumodische Erscheinung, die ebenfalls verspricht positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu haben. Es wirkt krampflösend und Nerven schützend. Bei leichten Problemen kann man mit CBD gute Ergebnisse erzielen, zur Behandlung schwerwiegender Erkrankungen ist die Wirkung von CBD jedoch zu schwach.

Solltest du eher auf der Suche nach einer Alternative sein, die der berauschenden Wirkung von Cannabis nahekommt, dann sind dies legale Alternativen:

  • Alkohol
  • Nikotin
  • Legal Highs

Zu erst einmal solltest du beachten, dass all diese genannten Alternativen deiner Gesundheit stark Schaden können und auf keinen Fall zu empfehlen sind.

Alkohol und Nikotin sind die bekanntesten “Volksdrogen” in Deutschland und ab spätestens 18 Jahren komplett legal erhältlich. Die Wirkung dieser beiden Drogen unterscheidet sich jedoch ziemlich stark von der des Cannabis.

Durch Alkohol wirst du in der Regel euphorisch, verlierst aber auch relativ schnell die Kontrolle über Körper und Geist.

Nikotin wirkt entspannend auf die Konsumenten, jedoch erst dann, wenn Nikotin über längere Zeit konsumiert wird. Es besteht eine hohe Suchtgefahr und auch das Lungenkrebsrisiko steigt, wenn du Nikotin, so wie die meisten Menschen, in Form von Zigaretten konsumierst.

Manche Legal Highs kommen in ihrer Wirkung relativ nahe an die Wirkung von Cannabis heran. Zum Beispiel mit dem Lachgas aus Sahnekapseln kann man kurzzeitig in einen ähnlichen Zustand gelangen.

Von ihnen ist jedoch strengstens abzuraten, da sie schwere Schäden anrichten können und ihre Wirkung auf den menschlichen Körper teilweise unzureichend erforscht sind.

Nun hast du dir hoffentlich einen guten Überblick über das Thema Legalsierung von Gras verschaffen können und dir eine eigene Meinung bilden können. Im folgenden Abschnitt erfährst du unsere abschließenden Gedanken und ein Fazit.

Fazit

Nachdem wir nun beide Seiten beleuchtet haben, möchten wir nun noch mal ein kurzes Fazit geben. Die Diskussionen über die Legalisierung von Cannabis haben in den letzten Jahren zwar deutlich an Fahrt aufgenommen, jedoch ist nicht davon auszugehen, dass sich etwas in naher Zukunft in Deutschland ändert. Die CDU / CSU ist strikt gegen die Legalisierung und so lange sie die stärkste deutsche Partei bleibt, wird sich wahrscheinlich nicht viel ändern.

Die Fürsprecher haben einige Argumente für die Legalisierung, wie zum Beispiel: einen besseren Jugendschutz, höhere Steuereinnahmen, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und das Einsparen von Kosten für Justiz und Polizei.

Diese Argumente scheinen sehr stark und demnach eine ausbleibende Legalisierung schon fast unverständlich. Jedoch sind auch die Sorgen der Cannabis Gegner nicht unberechtigt. Sie berufen sich darauf, dass der Staat verpflichtet ist, die Bürger vor jeglicher Gefahr zu schützen. Cannabis stellt in jedem Fall eine Gefährdung für die Gesundheit dar.

In den Niederlanden ist seit der Legalisierung von Gras im Jahr 1980 der Konsum von Gras deutlich gestiegen und auch die durch Gras hervorgerufenen Erkrankungen sind vermehrt aufgetreten.

Dennoch stellt sich die Frage, ob das über den Schwarzmarkt verkaufte Cannabis nicht gesundheitsschädlicher ist, als legales Gras mit Qualitätskontrollen. Wir bleiben gespannt, wie die Rechtslage sich zukünftig entwickeln wird.

Bildquelle: Duda / 123rf.com

Einzelnachweise (10)

1. "The health and social effects of nonmedical cannabis use" Editor: World Health Organization
Quelle

2. "Cannabis: Potenzial und Risiken (CaPRis)" Editor: Bunesministerium für Gesundheit
Quelle

3. "Is Legal Pot Crippling Mexican Drug Trafficking Organisations? The Effect of Medical Marijuana Laws on US Crime" Editor: Evelina Gavrilova, Takuma Kamada, Floris Zoutman
Quelle

4. "Tetrahydrocannabinolic acid is a potent PPARγ agonist with neuroprotective activity" Editor: Xavier Nadal et al
Quelle

5. "Do Medical Marijuana Laws Reduce Addictions and Deaths Related to Pain Killers?" Editor: David Powell, Rosalie Liccardo Pacula, Mireille Jacobson
Quelle

6. "Cannabis use is associated with a substantial reduction in premature deaths in the United States." Editor: Thomas M. Clark
Quelle

7. "Adverse effects of cannabis" Editor: Prof Wayne Hall PhD, Nadia Solowij PhD
Quelle

8. "Psychiatric effects of cannabis" Editor: Andrew Johns
Quelle

9. "Cannabis and the brain" Editor: Leslie Iversen
Quelle

10. "Cannabis and educational achievement" Editor: David M. Ferguesson
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Nicole beschäftigt sich seit vielen Jahren mit alternativen medizinischen Behandlungsmethoden. In ihrer Ausbildung zur Naturheiltherapeutin konnte sie sich ein breites Wissen im Bereich der Naturheilkunde aneignen. Zusätzlich hat sich Nicole auf das Thema CBD und der Wirkungsweise von CBD-Produkten spezialisiert.
Wissenschaftliche Studie
"The health and social effects of nonmedical cannabis use" Editor: World Health Organization
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Wissenschaftliche Publikation
"Cannabis: Potenzial und Risiken (CaPRis)" Editor: Bunesministerium für Gesundheit
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Wissenschaftliche Studie
"Is Legal Pot Crippling Mexican Drug Trafficking Organisations? The Effect of Medical Marijuana Laws on US Crime" Editor: Evelina Gavrilova, Takuma Kamada, Floris Zoutman
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Wissenschaftliche Studie
"Tetrahydrocannabinolic acid is a potent PPARγ agonist with neuroprotective activity" Editor: Xavier Nadal et al
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Wissenschaftliche Studie
"Do Medical Marijuana Laws Reduce Addictions and Deaths Related to Pain Killers?" Editor: David Powell, Rosalie Liccardo Pacula, Mireille Jacobson
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Wissenschaftliche Studie
"Cannabis use is associated with a substantial reduction in premature deaths in the United States." Editor: Thomas M. Clark
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Wissenschaftliche Studie
"Adverse effects of cannabis" Editor: Prof Wayne Hall PhD, Nadia Solowij PhD
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Wissenschaftliche Studie
"Psychiatric effects of cannabis" Editor: Andrew Johns
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Wissenschaftliche Studie
"Cannabis and the brain" Editor: Leslie Iversen
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Wissenschaftliche Studie
"Cannabis and educational achievement" Editor: David M. Ferguesson
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