Kokosblütensirup
Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2020

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Alternativen zu Zucker nutzen heute mehr Menschen, als du dir vorstellen kannst. An sich ist das auch gut so, denn Zucker kann in hohen Mengen für den Mensch auf Dauer schwere Folgen mit sich tragen. Diabetes und Adipositas sind zwei Krankheiten, bei denen ein hoher Zuckerkonsum Auslöser sein kann.

In unserem großen Kokosblütensirup Test 2020 wollen wir dir diese bestimmte Zuckeralternative näher bringen. Dabei stellen wir dir nicht nur unsere Favoriten vor, sondern geben dir auch umfassende Antworten auf alle deine Fragen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kokosblütensirup wird aus den Blüten der Kokospalme produziert. Dabei werden die Blüten gesammelt und der Nektar so lange gekocht, bis er zu einem dickflüssigen Sirup wird. Er kristallisiert  nach dem Rühren zu Kokosblütenzucker.
  • Kokosblütensirup wird hauptsächlich in den ostasiatischen Ländern produziert und dient den Kunden auf der westlichen Erdhalbkugel vor allem als Zuckeralternative. Beim Kauf von Kokosblütensirup solltest du wissen, welchen Weg er zurücklegen muss.
  • Im Gegensatz zu seinem Namen schmeckt Kokosblütensirup nicht etwa nach Kokos, sondern viel mehr nach Karamell. Wenn du aber lieber den Kokos Geschmack suchst, dann kannst du dir Kokosblütensirup auch ganz einfach selber machen.

Kokosblütensirup Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Allround Kokosblütensirup

Der naturbelassene Kokosblütensirup vom Händler borchers fine food ist ein rundum Allroundtalent. Zum Süßen und Verfeinern von Cocktails, Smoothies, Heißgetränken, Gerichten und Desserts ist der Kokosblütensirup von borchers fine food die ideale Wahl.

Wenn du das erste Mal Kokosblütensirup als Zuckeralternative testen willst, ist das Produkt von Borchers perfekt für dich. Mit diesem Allround Kokosblütensirup erhältst du ein mildes-süßes Aroma, welches alle deine Ideen verfeinert.

Der beste Kokosblütensirup

Den besten feinen Kokosblütensirup bekommst du vom Händler Tropicai. Er wird auf den Philippinen traditionell von Kleinbauern hergestellt. Daher ist er frei von Zusatzstoffen, nicht gebleicht oder raffiniert. Dank seiner feinen Note eignet er sich ideal zum leichten Süßen von Getränken oder Gerichten.

Bist du auf der Suche nach einem feinen, aber dennoch aromatischen Kokosblütensirup, dann haben wir ihn für dich gefunden. Der Kokosblütensirup von Tropicai ist somit deine neue feine Alternative zu Zucker.

Die beste Kokosblüten-Vinaigrette

Zum Verfeinern von Marinaden und Dressing für Salate oder zum Akzentuieren von Gemüse, Fleisch und Meeresfrüchte eignet sich die Kokosblüten-Vinaigrette. Ebenfalls vom Händler Tropicai besticht die Kokosblüten-Vinaigrette durch ihren leicht sauren aber dennoch aromatischen Geschmack.

Für dich ist die Vinaigrette von Tropicai dann eine gute Wahl, wenn du Kokosblüten-Sirup bereits kennst. Gehe einen Schritt weiter und benutze die Vinaigrette aus Kokosblüten-Sirup zum Verfeinern deiner kulinarischen Koch- und Getränkekünste.

Der beste Kokosblüten-Zucker

Der Kokosblüten-Zucker von Sevenhills Wholefoods ist nicht nur Gewinner des Great Taste Award 2017, sondern auch ein echtes Superprodukt. Geeignet vor allem als direkten Ersatz für Zucker, verfeinert er deine Getränke und Gerichte. Dabei ist er 100% rein, ohne Zusätze, allergenfrei, umweltverträglich und biologisch zertifiziert.

Für alle, die auf der Suche nach einer Zuckeralternative sind, ist dieser Kokosblüten-Zucker die beste Wahl. Eingetragen bei der Vegan Society, Organisation zur Unterstützung von Veganismus, ist dieses Produkt außerdem als geeignet für Veganer anzusehen.

Kauf- und Bewertungskriterien für Kokosblütensirup

Beim Kauf von Kokosblütensirup kannst du auf verschiedene Aspekte achten, wie:

Im Folgenden gehen wir weiter auf diese Kriterien ein.

Bio-Qualität

Wenn du auf der Suche nach einer Alternative zu herkömmlichen Haushaltszucker bist, solltest du unbedingt auf Bio-Qualität der Produkte achten.

Beim Anbau von Bio-Nahrungsmittel ist Stickstoffdünger nicht erlaubt – im Gegensatz zu Nicht-Bio-Nahrungsmittel. Dadurch werden deutlich weniger Treibhausgase erzeugt, als bei einer herkömmlichen Produktion.

Achtest du also auf eine Bio-Qualität des Kokosblütensirups, dann unterstützt du eine Herstellung, die Umwelt und Klima schont. Die Bio-Qualität eines Produktes erkennst du meistens daran, dass es ein bestimmtes Bio-Gütesiegel trägt.

Glykämischer Index

Der Glykämische Index (GI) zeigt an, wie die Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel ist. Er wird in Prozent angegeben und berechnet sich aus Dauer und Höhe des Blutzuckerspiegels nach Verzehr von 50 Gramm Kohlenhydraten.

Referenzwert stellt der Blutzuckerspiegel nach der Aufnahme von 50 Gramm Glukose dar.  Dieser wird mit 100 % gleichgesetzt.

Es gibt also kohlenhydrathaltige Lebensmittel, die einen niedrigen oder einen hohen Glykämischen Index aufweisen. Ein GI unter 55 % wird als niedriger Wert definiert, ein GI zwischen 55 und 70 % als mittlerer Wert und ein GI von 70 bis 100 % wird als hoher Wert definiert. Wir zeigen dir die Unterschiede anhand eines Beispiels:

  • Apfel (niedriger GI): 38 %
  • Cola (mittlerer GI): 63 %
  • Cornflakes (hoher GI): 81 %

Kokosblütensirup wird mit einem GI von 35 % beworben, was für einen sehr niedrigen GI spricht. Ob dieser Werbung Glauben zu schenken ist, konnte bisher noch nicht wissenschaftlich bewiesen werden.

Aroma

Was du beim Kauf von Kokosblütensirup unbedingt wissen solltest, ist welches Aroma er tatsächlich hat. Denn im Gegensatz zu seinem Namen besitzt der Kokosblütensirup von Natur aus eine karamellige Note.

Das solltest du bei der Verwendung des Sirups unbedingt beachten. Unterschiede gibt es dabei beim Kauf (leider) noch nicht. Bisher sind alle Kokosblütensirups ausschließlich mit Karamellnote.

Herkunft

Die Kokospalmen, die für die Herstellung des Sirups genutzt werden, befinden sich hauptsächlich in ostasiatischen Ländern. Dabei variiert die Herkunft, des hierzulande zu erwerbenden Kokosblütensirups, vor allem zwischen diesen Ländern:

  • Philippinen, als stärkstes Anbauland
  • Indien
  • Indonesien
  • Thailand

Da die Kokosblüten nicht in unserem europäischen Klima (auf-)wachsen können, muss der Kokosblütensirup bis zu uns einen sehr weiten Weg zurück legen. Es macht daher keinen allzu großen Unterschied, aus welchem dieser Länder der Sirup kommt, den du kaufst.

Dennoch solltest du Dir beim Kauf immer darüber im Klaren sein, welchen Weg ein Produkt für dich zurück gelegt hat.

Ratgeber: Fragen mit denen Du Dich beschäftigen solltest, bevor Du Kokosblütensirup kaufst

Um Dich umfassend über die Verwendung von Kokosblütensirup zu informieren und Dir den aktuellen Stand der Forschung näherzubringen, haben wir dir alle wichtigen Informationen in den folgenden Abschnitten zusammengefasst.

Was ist Kokosblütensirup und wofür wird es verwendet?

Kokosblütensirup ist ein Zuckersirup – gemacht aus den Blüten von Zuckerpalmen. Die Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten mit einer Kokosnuss ist schon lange bekannt. Kokosblütensirup hingegen noch nicht. Der Sirup wird meistens entweder in Quetschflaschen oder in Gläsern angeboten.

Verwendet wird Kokosblütensirup vor allem zum Süßen von Gerichten aller Art. Du kannst ihn in dein Müsli, dein Mittagessen oder das Dessert geben. Kokosblütensirup reiht sich daher in die Alternativen zu herkömmlichen Zuckersirup ein und ist damit mittlerweile ein starker Konkurrent (1).

Ob Kokosblütensirup aber wirklich gesünder ist als herkömmlicher Zucker, das wollen wir dir in diesem Beitrag näherbringen.

Was sind die Inhaltsstoffe von Kokosblütensirup?

In Kokosblütensirup befinden sich einige Inhaltsstoffe, die wir dir in dieser Tabelle aufzählen wollen:

Inhaltstoffe Vorkommnisse
Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Magnesium, Kalzium, Eisen
Vitamine A, C
Ballaststoffe Inulin

Außerdem befindet sich auch eine geringe Menge an Antioxidantien in Kokosblütensirup (2).

Welche Nährwerte / Kalorien hat Kokosblütensirup?

100 Gramm vom Kokosblütensirup enthalten folgende durchschnittliche Werte. Orientieren kannst du dich neben unseren Werten auch an denen der Firma Biova (3).

  • Energie: ca. 289 – 400 kcal / 1228 – 1250 kJ
  • Fett: ca. < 0,1 – 1 g – davon gesättigte Fettsäuren: ca. < 0,1 g
  • Kohlenhydrate: ca. 71,1 – 75 g – davon Zucker: ca. 58,9 – 71 g
  • Ballaststoffe: ca. 14,6 g
  • Eiweiß: ca. 1,0 g
  • Salz: ca.  0,12 – 1 g

Trotz der großen Spannen ist es sinnvoll sie anzugeben, da jeder Kokosblütensirup, abhängig vom Verkäufer, andere Werte beinhalten kann.

Wie wird Kokosblütensirup hergestellt?

Für den Kokosblütensirup wird die Blüte der Kokospflanze abgetrennt, bevor sie die Früchte zieht. Der dünne Nektar der Blüten wird dann gekocht und dadurch zu dickflüssigem Sirup verarbeitet.

Kokosblütensirup-1

Die Blüten der Kokospalme werden gesammelt und eingekocht. So entsteht der Kokosblüten-Sirup, der uns als Zuckerersatz dient.
(Bildquelle: ASSY / Pixabay)

Rührt man die dickflüssige Masse kristallisiert sie zu Zucker aus. Zerhackt man diesen Zuckerblock, entsteht der verkaufsfertige Kokosblütenzucker (4).

Wie du dir durch die kurze Beschreibung sicher denken kannst, ist das Herstellen von Kokosblütensirup reine Handarbeit.

Welche Arten von Kokosblütensirup gibt es?

Es gibt zwei Arten, die aus den Blüten von Kokospalmen hergestellt werden können. Dabei unterscheiden sie sich nur minimal durch einen Herstellungsschritt. Diese beiden Arten können aus Kokosblüten hergestellt werden:

  • Kokosblütensirup
  • Kokosblütenzucker

Im Folgenden erläutern wir dir noch einmal die wichtigsten Unterschiede inklusive Vor- und Nachteile der jeweiligen Art.

Kokosblütensirup

Wie Kokosblütensirup hergestellt wird, hast du eben schon kennengelernt. Die Blüten der Kokosnuss werden gesammelt, angeschnitten und der Saft der Blüten aufgefangen. Danach wird der Saft gekocht, sodass er zu dickem Sirup wird.

Er lässt sich gut in Getränke mischen, aber er lässt sich nur schwer dosieren.

Kokosblütenzucker

Der Kokosblütenzucker benötigt im Gegensatz zum Sirup noch einen Herstellungsschritt mehr. Nachdem der dickflüssige Sirup entstanden ist, wird dieser so lange per Hand gerührt, bis er kristallisiert. Daraus entstehen dann Zuckerblöcke, die nur noch zerhackt werden müssen.

Sind diese Blöcke zerhackt, bleibt der Kokosblütenzucker streufähig über.

Der Zucker lässt sich gut dosieren. Bei erhöhten Mengen kann es aber zu Zahnproblemen führen (5).

Wie schmeckt Kokosblütensirup?

Der Name lässt vermuten, dass Kokosblütensirup auch nach Kokos schmeckt. Jedoch ist das ein Trugschluss. Kokosblütensirup hat eine leichte bis starke Karamellnote. Auch der Kokosblütenzucker schmeckt durch die Kristallisierung sehr nach Karamell.

Wie gesund ist Kokosblütensirup?

Über diese Frage streiten sich die Geister – und die Wissenschaftler. Tatsächlich schwören einige auf die gesunde Wirkung, aufgrund des geringen Glykämischen Indexes (6). Dieser gibt an, wie die Wirkung von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel ist.

Allerdings wird Kokosblütensirup mit einem Glykämischen Index von 35 (womit häufig geworben wird) in der Standardtabelle von Atkinson et al nicht aufgeführt (7) und ist somit anzweifelbar.

Des Weiteren hat Kokosblütensirup einen hohen Fruktosewert, wodurch er nicht vollständig als gesunde Alternative zu Haushaltszucker gelten kann. Er besteht zu 85 % aus dem Zweifachzucker Saccharose. Dieser wird gespalten in Fruktose und Glukose. Somit besteht Kokosblütensirup zu 40 % aus Fruktose. Mehr als 20 Gramm pro Tag kann auf Dauer die Leber belasten (8).

Wie ist die Dosierung von Kokosblütensirup?

Wenn du Kokosblütensirup in der Küche an Stelle von Haushaltszucker nutzen möchtest, ist das Verhältnis 1:1. Somit kannst du den Kokosblütensirup in derselben Menge nutzen, wie du auch herkömmlichen Zucker nutzen würdest.

Kokosblütensirup-2

Bei der Dosierung von Kokosblüten-Sirup solltest du dich an allgemeine Richtwerte von Zucker halten. Zu viel Zucker ist auf Dauer ungesund.
(Bildquelle: nir design / Pixabay)

Bei der Dosierung von Kokosblütensirup solltest du dich jedoch generell an akzeptable Mengen von Zucker orientieren. Denn unabhängig davon welchen Zucker du nun nimmst, jede Form ist in hohen Mengen ungesund und macht süchtig.

Erwachsenen und Kindern wird empfohlen die Aufnahme von “freiem Zucker” auf weniger als 10 % ihrer gesamten Energiezufuhr zu beschränken (9). Weniger als 5 % wären natürlich gesünder.

Was sind Nachteile von Kokosblütensirup?

Ein Nachteil ist der klima- und umweltfreundliche Aspekt. Durch den Export von Kokosblütensirup, vor allem in die westlichen Länder der Welt, müssen die Produkte einen sehr weiten Weg zurück legen, bevor sie in unseren Regalen stehen können (10).

Mit dem Kauf von Kokosblütensirup hinterlässt du also einen großen CO²-Fußabdruck (11).

Nicht nur der CO²-Fußabdruck, sondern auch andere Nachteile ergeben sich durch den Konsum von Zuckersirups. So kann er zum Beispiel für die Entstehung von koronaren (Fachausdruck, der sich auf die Herzkranzgefäße bezieht) Herzkrankheiten oder Diabetes Typ 2 führen (12).

Dass Kokosblütensirup, wie auch herkömmlicher Zucker, Zahnprobleme verursachen kann, haben wir dir ja bereits erzählt (5).

Welche Alternativen gibt es zu Kokosblütensirup?

Da Kokosblütensirup selbst schon eine Alternative zum herkömmlichen Haushaltszucker ist, liegt es natürlich nahe, dass es noch weitere Alternativen gibt. Diese kannst du daher auch als Alternativen zu Kokosblütensirup ansehen.

Weit verbreitet und gute Konkurrenz stellen dabei zwei Produkt dar, welche wir dir im Folgenden näher erläutern wollen.

Agavendicksaft

Agavendicksaft ist genau wie Kokosblütensirup ein Süßungsmittel, was du an Stelle von Haushaltszucker nehmen kannst. Agavendicksaft wird aus verschiedenen Arten von Agaven hergestellt, welche an kleine Kakteen erinnern. Diese werden vor allem in einigen Städten Zentralmexikos angebaut.

Anders als bei Kokosblütensirup, wo die Kokospflanze nach der Abnahme des Blütensafts erhalten bleibt, stirbt die Agave, nach dem Abfüllen des süßen Safts ab.

Agavendicksaft ist im Geschmack süßer als Honig, jedoch nicht so dickflüssig. Genau wie Kokosblütensirup weist Agavendicksaft ebenfalls einen hohen Anteil an Fruktose auf, wodurch der Saft nicht komplett als gesund gelten kann (13). Durch das Einkochen des Safts verliert er zudem die in den Früchten enthaltenen Vitamine.

Zuckerrübensirup

Zuckerrübensirup wird im Gegensatz zu den weiteren Alternativen auch in Europa und sogar in Deutschland selbst angebaut und produziert.

Hierbei werden abgetrennte Rübenschnitzel so lange eingekocht, bis sie einen dickflüssigen Sirup ergeben. Diesen kannst du dann genau wie die anderen Produkte zum Kochen, Backen und Verfeinern nutzen.

Für Produkte, bei denen nach EU-Richtlinien mindestens ein Herstellungsschritt im Herkunftsgebiet stattfindet, kann ein EU-Gütesiegel ausgestellt werden. Dieses gibt an, dass das Produkt eine “geschützte geografische Angabe” besitzt (14).

Bei diesem Gütesiegel kannst du dir also sicher sein, dass das Produkt keinen allzu weiten Weg bis in deinen Supermarkt braucht. Somit ist Zuckerrübensirup eine CO²-freundlichere Alternative.

Wie kann man Kokosblütensirup selber machen?

Wer sich den Kokosblütensirup zu Hause selbst herstellen möchte, findet im Internet einige Rezepte dazu. Wir stellen dir hier ein gängiges und einfaches Rezept vor, wie du mit wenig Zutaten Kokosblütensirup herstellen kannst:

  • ca. 300 gr Kokosflocken
  • ca. 1 l Wasser
  • ca. 1 kg Kokoszucker
  • etwas Vanillearoma (nach Geschmack)
  • ca. eine Prise Salz

Zuerst bringst du die Kokosflocken sowie das Wasser zum Kochen und lässt es anschließend wieder abkühlen. Danach durch ein Sieb oder Mulltuch gießen, damit sich Flüssigkeit und trockene Masse voneinander trennen. Dann gibst du den Zucker dazu und bringst das Gemisch erneut zum Kochen.

Nach 5 Minuten müsste der Kokosblütensirup die gewünschte Konsistenz haben. Jetzt kannst du ihn in Gläser oder Flaschen füllen und sie auf dem Kopf stehend auskühlen lassen.

Stellst du den Kokosblütensirup nach diesem Rezept selbst her, dann kann der Kokosblütensirup auch mehr nach Kokos als nach Karamell schmecken.

Wie lange ist Kokosblütensirup haltbar?

Wie lange der gekaufte Kokosblütensirup haltbar ist, siehst du in der Regel auf den Flaschen selbst. Dort ist meist ein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben. Dieses kann jedoch von Händler zu Händler unterschiedlich sein. Dort findest du auch weitere Angaben zur gerechten Lagerung.

Im Durchschnitt hält Kokosblütenzucker etwa 2 Jahre lang. Dabei sollte er jedoch trocken und verschlossen bei Raumtemperatur gelagert werden. Im Kühlschrank braucht der Kokosblütensirup nicht gelagert zu werden.

Beim Kokosblütenzucker gestaltet sich die Haltbarkeit etwas anders. Zwar variiert es auch von Händler zu Händler, aber darüber hinaus ist auch die Verpackung ausschlaggebend. Gut verpackt hält der Zucker etwa 2 – 6 Monate. Laut Händler sind durchsichtige Plastiktüten die ideale Verpackung, da sie leicht zu verpacken sind und dicht verschlossen werden können (15).

Was kostet Kokosblütensirup?

Kokosblütensirup gibt es zu unterschiedlichen Preisen, das hängt vom jeweiligen Händler ab. Um unterschiedliche Kokosblütensirups am besten miteinander zu vergleichen, solltest du immer auf die 1 Kg Preisangabe achten. Denn mit dieser kannst du die Preise direkt vergleichen und vielleicht ist ein Produkt auf den zweiten Blick doch günstiger als ein anderes.

Die Preisspanne in der sich Kokosblütensirup bewegt, geht circa von 3,90 € bis 10 € für 250 ml. Oft gibt es den Sirup auch in der 350 ml Flasche, diese sind dann etwas teurer. Im Großen und Ganzen ist Kokosblütensirup keine preiswertere Alternative zu Haushaltszucker. Dieser kostet im Durchschnitt circa 1 € für 1000 Gramm.

Wo kann man Kokosblütensirup kaufen?

Kokosblütensirup erhältst du sowohl im Super- beziehungsweise Bio-Markt, als auch im Internet. In der folgenden Liste haben wir dir mögliche Märkte und Online-Shops aufgelistet, in denen du Kokosblütensirup kaufen kannst:

  • Rewe
  • Kaufland
  • Alnatura
  • rapunzel.de
  • drgoerg.de
  • amazon.de
  • nu3.de

Eine Produktauswahl findest du vor allem in den Super- und Bio-Märkten. In Online-Shops werden hauptsächlich eigene Produkte verkauft.

Für wen ist Kokosblütensirup geeignet?

In diesem Abschnitt gehen wir darauf ein, für wen die Einnahme von Kokosblütensirup geeignet ist.

Ist Kokosblütensirup für Kinder / Babys geeignet?

Bei dieser Frage, darfst du nicht vergessen, dass es sich bei Kokosblütensirup schlichtweg um eine andere Form von Zucker handelt.

Zucker sollte im Allgemeinen nur in Maßen an Kinder verabreicht werden. Unter 3 Jahren sollten Kinder überhaupt keinen Zucker bekommen, da sich dadurch Zahnprobleme wie Karies schnell und langfristig etablieren lassen (17).

In höherem Alter sollte die Aufnahme von “freiem Zucker” nicht mehr als 5 % der gesamten Energiezufuhr ausmachen (18), da durch einen Zuckerkonsum auch die motorischen Fähigkeiten nachlassen können (19).

Ist Kokosblütensirup für Schwangere geeignet?

Während einer Schwangerschaft ist der generelle Konsum von Zucker nicht untersagt. Jedoch sollte – wie sonst auch – auf eine Reduzierung geachtet beziehungsweise eine Überdosis vermieden werden.

Passiert dies nicht kann es zu einem Diabetes in der Schwangerschaft kommen (21) – dieser endet meistens nach der Schwangerschaft wieder. Wenn der Glukose Wert einer Schwangeren zu hoch ist, kann das Baby zu schnell wachsen und mit einem erhöhten Körperfettanteil auf die Welt kommen (22).

In der Schwangerschaft kannst du also beim Süßen ruhig darauf acht, weniger Zucker zu nehmen. Die Alternative Kokosblütensirup kann daher für Schwangere geeignet sein.

Ist Kokosblütensirup für Diabetiker geeignet?

Die Körper von Menschen, die Diabetes haben, können Insulin entweder nicht ausreichend produzieren oder er wird falsch genutzt. Insulin ist jedoch dafür da, Zucker aus dem Blut in Energie umzuwandeln. Da Kokosblütensirup ein niedriger glykämischer Index nachgesagt wird, könnte er für Diabetiker geeignet sein.

Studien gibt es dazu jedoch kaum. Möchtest du als Diabetiker also Kokosblütensirup als Zuckerersatz nutzen, solltest du in jedem Fall darauf achten, dass du den Sirup nicht anders verwendest oder berechnest als herkömmlichen Haushaltszucker.

Da Kokosblütensirup jedoch eine hohe Menge an Inulin besitzt, welches hohe Blutzuckerwerte vermeiden lässt, ist er zumindest als Unterstützung für die Nahrungsplanung von Diabetikern zu gebrauchen. (23).

Ist Kokosblütensirup für den Hund geeignet?

Hunde sollten – genau wie Menschen auch – Zucker nur in geringen Mengen zu fressen bekommen. Über die Auswirkung von Kokosblütenzucker bei Hunden gibt es bisher keine repräsentativen Studien.

Allerdings gibt es eine Zuckeralternative, die zwar für den Menschen unbedenklich, für den Hund jedoch schwerwiegende Folgen mit sich tragen kann: Xylitol.

Dieser Zuckeraustauschstoff kann bei Hunden zu einer Hyperglykämie (Unterzuckerung) führen, welche bei nicht rechtzeitiger Behandlung zu einem plötzlichen Tod führen kann (24).

Xylitol ist zwar für den Menschen unbedenklich, für den Hund jedoch mit schwerwiegenden Folgen belastet. Hat dein Hund Xylitol gefressen, solltest du unverzüglich zum Tierarzt fahren.

Ist Kokosblütensirup bei Histaminintoleranz geeignet?

Bei einer Histaminintoleranz verträgt der Betroffene den Eiweißstoff Histamin nicht. Dieser wird allerdings vom Körper selbst produziert und kommt zudem in vielen Lebensmitteln vor (25).

Bei einer Histaminintoleranz sollte daher genaustens darauf geachtet werden, in welchen Lebensmitteln Histamin bereits enthalten ist.

Als Zuckeralternativen können bei einer Histaminintoleranz eher Honig und Ahornsirup an Stelle von Kokosblütensirup verwendet werden (26). Ob Kokosblütensirup wirklich vollkommen unbedenklich bei Histaminintoleranz ist, geht aus der aktuellen Wissenschaft nicht hervor.

Ist Kokosblütensirup bei Fruktoseintoleranz geeignet?

Für Menschen mit einer Fruktoseintoleranz, spielt vor allem das Fruktose-Glukose-Verhältnis eines Lebensmittels eine wichtige Rolle. Im Verhältnis zu Vollrohrzucker wird Kokosblütensirup und -zucker als geeignet für Menschen mit Fruktoseinteroleranz beschrieben, aufgrund eines vergleichsweise niedrigen Fruktosegehalts (27).

Vor allem aber bei der hederitären Fruktoseintoleranz sollten Betroffene auf eine strikte fruktosefreie Ernährung achten. Bei dieser Erkrankung sind auch Kokosblütenzucker und -sirup neben vielen anderen unbedingt zu vermeiden (28).

Bildquelle: Yindeesuk / 123rf

Einzelnachweise (28)

1. Bechthold, K. (2017): Ist Kokosblütenzucker gesünder als Haushaltszucker? In: Das PTA Magazin, 4.
Quelle

2. Gardner, E. (2017): Alternative Sugars: Coconut Sugar. In: Britisch Dental Journal, 223 (10).
Quelle

3. Gohl, V. (2015): Produktspezifikation über BIO Kokosblütenzucker. In: Biova GmbH, Version 2.
Quelle

4. Jehlke, S. & Dittrich, K. (2014): Palm- und Kokosblütenzucker: Zum Süßen geeignet? In: UGBforum, 4.
Quelle

5. Ibrahim, O. O. (2018): Sweeteners in Our Diets and World Health Organization Guidelines on Free Sugars Intake. International Journal of Clinical Nutrition & Dietetics, 4.
Quelle

6. University of Sydney (2019): GI Foods Advanced Search.
Quelle

7. Atkinson, F. S., Foster-Powell, K. & Brand-Miller, J. C. (2008): International Tables of Glycemic Index and Glycemic Load Values.
Quelle

8. Ackerman, Z., Oron-Herman, M., Grozovski, M., Rosenthal, T., Pappo, O., Link, G. & Sela B. (2005): Fructose-Induced Fatty Liver Disease. Hepatic Effects of Blood Pressure and Plasma Triglyceride Reduction. In: Hypertension, 40 (5).
Quelle

9. Dickinson, K. & Matwiejczyk, L. (2016): Health Check: How much sugar is it ok to eat? In: Journal of the Home Economics Institute of Australia, 23 (2).
Quelle

10. Ghosh, D. K., Bandyopadhyay, A., Das, S., Hebbar, K. B. & Biswas, B. (2018): Coconut Sap (Neera) - Untapped Opportunity of Spinoff Gains in West Bengal, India. In: International Journal of Current Microbiology and Applied Sciences, 7 (9).
Quelle

11. Verbraucherzentrale Hessen (2019): Kokosblüten-, Birkenzucker, Stevia & Co. kein sinnvoller Zuckerersatz.
Quelle

12. Rippe, J. M. & Angelopoulos, T. J. (2016): Added sugars and risk factors for obesity, diabetes and heart disease. In: International Journal of Obesity, 40.
Quelle

13. Wölnerhanssen, B. K. & Meyer-Gerspach, A. C. (2019): Effekte von Zuckerkonsum auf die Gesundheit und mögliche Alternativen. In: Therapeutische Umschau, 76 (3).
Quelle

14. Europäische Kommission (o. J.): Qualitätsregelungen erklärt.
Quelle

15. Kusumawaty, Y., Maharani, E. & Edwina, S. (2012): Perceived quality of coconut sugar by producers, traders and downstream industries in Indragiri Hilir District, Riau Province, Indonesia.
Quelle

16. Verbraucherzentrale Bayern (2019): Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist nicht gleich Verbrauchsdatum.
Quelle

17. Karjalainen, S., Söderling, E., Sewón, L., Lapinleimu, H. & Simell, O. (2001): A prospective study on sucrose consumption, visible plaque and caries in children from 3 to 6 years of age. In: Community Dent Oral Epidemiol, 29.
Quelle

18. Swan, G., Powell, N., Knowles, B., Bush, M., & Levy, L. (2018): A definition of free sugars for the UK. In: Public Health Nutrition, 21(9).
Quelle

19. Behar, D. (1984). Sugar challenge testing with children considered behaviorally "sugar reactive." In: Nutrition & Behavior, 1(4).
Quelle

20. Foodwatch (2020): "Kinder-Überzuckerungstag": Kinder haben Zucker-Limit für gesamtes Jahr erreicht.
Quelle

21. Nicholson WK, Wilson LM, Witkop CT, et al. Therapeutic management, delivery, and postpartum risk assessment and screening in gestational diabetes. 2008. In: Database of Abstracts of Reviews of Effects (DARE): Quality-assessed Reviews
Quelle

22. Barclay, A., Sandall, P. & Shwide-Slavin, C. (2014): The Ultimate Guide to Sugars and Sweeteners: Discover the Taste, Use, Nutrition, Science, and Lore of Everything from Agave Nectar to Xylitol.
Quelle

23. Trinidad, T. P., Mallillin, A. C., Avena, E. M., Rodiriguez, R. G., Borlagdan, M. S., Cid, K. B. B. & Biona, K. T. (2015): Coconut sap sugar and syrup: a promising functional food/ingredient. In: Acta Manilana, 63.
Quelle

24. Murphy, L. A. & Coleman, A. E. (2012): Xylitol Toxicosis in Dogs. In: Veterinary Clinics of North America: Small Animal Practice, 42 (2).
Quelle

25. Schoefer, L. (2007): Histaminintoleranz: oft verkannt - einfach zu diagnostizieren. In: Erfahrungsheilkunde, 56 (7).
Quelle

26. Nichols, M. & Schuler, N. (2019): Histamine Intolerance.
Quelle

27. Dr. Finzel Pro Gesundheit GmbH (2020): Kokos.
Quelle

28. Baker, P. II, Ayres, L., Gaughan, S. & Weisfeld-Adams, J. (2015): Hereditary Fructose Intolerance. In: Adam, M. P., Ardinger, H. H., Pagon, R. A. et al(Hrsg.), GeneReviews®.
Quelle

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Wissenschaftlicher Artikel
Bechthold, K. (2017): Ist Kokosblütenzucker gesünder als Haushaltszucker? In: Das PTA Magazin, 4.
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Wissenschaftlicher Artikel
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Wissenschaftlicher Artikel
Jehlke, S. & Dittrich, K. (2014): Palm- und Kokosblütenzucker: Zum Süßen geeignet? In: UGBforum, 4.
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Pressemitteilung
Foodwatch (2020): "Kinder-Überzuckerungstag": Kinder haben Zucker-Limit für gesamtes Jahr erreicht.
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Klinische Studie
Nicholson WK, Wilson LM, Witkop CT, et al. Therapeutic management, delivery, and postpartum risk assessment and screening in gestational diabetes. 2008. In: Database of Abstracts of Reviews of Effects (DARE): Quality-assessed Reviews
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Wissenschaftlicher Artikel
Barclay, A., Sandall, P. & Shwide-Slavin, C. (2014): The Ultimate Guide to Sugars and Sweeteners: Discover the Taste, Use, Nutrition, Science, and Lore of Everything from Agave Nectar to Xylitol.
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Wissenschaftlicher Artikel
Trinidad, T. P., Mallillin, A. C., Avena, E. M., Rodiriguez, R. G., Borlagdan, M. S., Cid, K. B. B. & Biona, K. T. (2015): Coconut sap sugar and syrup: a promising functional food/ingredient. In: Acta Manilana, 63.
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Wissenschaftlicher Artikel
Murphy, L. A. & Coleman, A. E. (2012): Xylitol Toxicosis in Dogs. In: Veterinary Clinics of North America: Small Animal Practice, 42 (2).
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Wissenschaftlicher Artikel
Schoefer, L. (2007): Histaminintoleranz: oft verkannt - einfach zu diagnostizieren. In: Erfahrungsheilkunde, 56 (7).
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Wissenschaftlicher Artikel
Nichols, M. & Schuler, N. (2019): Histamine Intolerance.
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Ernährungswissenschaftlicher Artikel
Dr. Finzel Pro Gesundheit GmbH (2020): Kokos.
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Wissenschaftlicher Artikel
Baker, P. II, Ayres, L., Gaughan, S. & Weisfeld-Adams, J. (2015): Hereditary Fructose Intolerance. In: Adam, M. P., Ardinger, H. H., Pagon, R. A. et al(Hrsg.), GeneReviews®.
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