Mineralstoffe sind unentbehrlich für zahlreiche Körpervorgänge. Ohne diese essentiellen Bausteine gäbe es kein Leben. Ein Mineralstoffmangel tritt häufig erst nach Jahren der Unterversorgung auf und kann unserer Gesundheit großen Schaden zufügen.

Dabei ist nicht nur die Unterversorgung mit einem bestimmten Mineralstoff von Belang, auch ein Ungleichgewicht zwischen einzelnen Mineralstoffen kann die Ursache chronischer Erkrankungen darstellen.

Folgender Ratgeber klärt über einen Mineralstoffmangel und seine möglichen Folgen auf. Du wirst die einzelnen Mineralstoffe und ihre Funktionen kennenlernen und erfahren, was jeder selbst gegen einen Mineralstoffmangel tun kann.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mineralstoffe gelten als essentielle Nährstoffe. Der Körper kann sie nicht selbst herstellen und sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.
  • Die richtige Ernährung ist das wichtigste Kriterium, um mit ausreichend Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt zu sein.
  • Während Natrium, Magnesium oder Phosphor zu den Mineralstoffen gezählt werden, gelten Zink, Eisen, Jod oder Selen als Spurenelemente und werden vom Körper in geringeren Mengen benötigt.

Unsere Produktempfehlung

Die Multivitamin Tabletten von GloryFeel enthalten einen hochdosierten Vitamin- und Mineralstoffkomplex.

Nur eine Tablette pro Tag reicht aus, um mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt zu sein. Die Tabletten enthalten neben den Vitaminen A, B, C, D und E auch Kalzium, Zink und Selen.

Die Tabletten lassen sich leicht schlucken und sind frei von unerwünschten Zusatzstoffen. Die Qualität der Produkt wird regelmäßig überprüft.

Es handelt sich um ein veganes Produkt ohne Trennstoffe oder Konservierungsstoffe. Die Käufer dieser Multivitamin Tabletten erhalten zum Kauf ein kostenfreies E-Book mit nützlichen Produktinformationen.

Was ist ein Mineralstoffmangel?

Ein Mineralstoffmangel bezeichnet die Unterversorgung mit bestimmten Mineralstoffen. Du wirst einen Mangel an Mineralstoffen nicht sofort bemerken.

Meist stellen sich leichte Befindlichkeitsstörungen ein, welche sich nur schwer zuordnen lassen und die Diagnose erschweren.

Bei einem leichten Mineralstoffmangel sind die Symptome relativ unspezifisch. Wird der Mangel jedoch nicht behoben, so können schwerwiegende Folgen resultieren. (Bildquelle: unsplash.com / Vladislav Muslakov)

Bei einem fortgeschrittenen Mineralstoffmangel können sich durchaus ernste Beschwerden einstellen, welche besonders für ältere und durch andere Grunderkrankungen bereits geschwächte Personen gefährlich werden können und bis hin zu Bewusstseinsstörungen und Koma führen.

Hintergründe: Was du über Mineralstoffmangel wissen solltest

Dein Körper ist auf Mineralstoffe und Spurenelemente angewiesen, um reibungslos zu funktionieren.

Dem Mineralstoffhaushalt wird allgemein eher weniger Beachtung geschenkt und tatsächlich können über die tägliche Ernährung ausreichend Mineralien aufgenommen werden, allerdings nur, wenn das Hauptaugenmerk auf eine frische, gesunde und vollwertige Kost gelegt wird.

Mineralstoffe werden auch als Mengenelemente bezeichnet und liegen in unserem Körper als Ionen vor.

Aufgrund der Fähigkeit, elektrischen Strom weiterleiten zu können, werden Mengenelemente auch Elektrolyte genannt.

Welche Symptome gibt es bei einem Mineralstoffmangel?

Folgende Tabelle listet die Symptome auf, welche das Fehlen der einzelnen Mineralstoffe auslösen kann und hilft dir, einen Mineralstoffmangel frühzeitig zu erkennen.

Mineralstoff Mögliche Symptome bei Mangel
Kalzium Rachitis, Muskelschwäche, Unruhe, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Ameisenlaufen
Chlorid Wachstumsstörungen, Muskelschwäche, Durchfall, Schwitzen, Kreislaufstörungen
Eisen Muskelschwäche, Müdigkeit, Blässe, Schlaflosigkeit, Durchfall, Haarbruch
Kalium Durchfall, Herzrhythmusstörungen, Blähungen, Verstopfung, Antriebslosigkeit
Magnesium Reizbarkeit, Krämpfe, Konzentrationsstörungen, Wadenkrämpfe, Magenkrämpfe
Natrium Krämpfe, Kreislaufstörungen
Phosphor Muskelschwäche, Knochenleiden
Fluorid Karies, Zahnschäden

Wann sollte ich bei einem Mineralstoffmangel zum Arzt gehen?

Können anhaltende Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder innere Unruhe sich nicht erklären lassen, sollte der Grund für das Unwohlsein gefunden und ein Arzt konsultiert werden.

Es gilt, eine mögliche Grunderkrankung auszuschließen und anhand eines ausführlichen Gesprächs Ansätze für einen möglichen Mineralienmangel zu finden und weitere Untersuchungen folgen zu lassen.

Treten die Beschwerden ohne erkennbaren Grund auf, kannst du dir selbst einige Fragen stellen, welche auf einen möglichen Mineralstoffmangel hindeuten.

Hast du beispielsweise gerade eine Durchfallerkrankung überstanden, kann der Körper derart geschwächt sein, dass ihm wichtige Mineralstoffe fehlen und gezielt wieder zugeführt werden müssen.

Eine ausgewogene Ernährung beugt einen Mineralstoffmangel vor. (Bildquelle: unsplash.com / Maddi Bazzocco)

Eine abwechslungsreiche und gesunde Kost beugt einem Mineralstoffmangel vor. Ernährst du dich jedoch einseitig, machst gerade eine Diät, leidest an Essstörungen oder lässt meist Gemüse und Obst auf deinem Speisezettel vermissen, steigt das Risiko, von einem Mineralstoffmangel betroffen zu sein.

Ab wann habe ich einen Mineralstoffmangel?

Folgende Tabelle listet dir die empfohlene Tagesdosis für verschiedene Mineralstoffe auf.

Gleichzeitig findest du einige Nahrungsmittel aufgeführt, welche den Mineralstoff enthalten und einem möglichen Mangel damit vorbeugen können.

Mineralstoff empfohlene Tagesdosis Vorkommen
Kalium 2.000 mg Kartoffeln, Bananen, Erdnüsse, Rosinen
Kalzium 1.000 mg Käse, Milch, Joghurt, Fenchel
Magnesium 350 mg Vollkornbrot, Spinat, Honig, Meeresfrüchte
Natrium 1.000 mg Käse, Schinken, Meeresfrüchte
Eisen 15 mg Fleisch, Spinat, Vollkornbrot, Hering
Jod 200 mg Hering, Thunfisch, Meeresfrüchte, Jodsalz
Chlorid 2.300 mg Kartoffeln, Trockenobst, Kakaopulver
Phosphor 700 mg Geflügel, Milch, Ei, Käse
Zink 10 mg Milch, Ei, Rindfleisch, Sonnenblumenkerne

Kann ich einen Mineralstoffmangel beim Arzt testen lassen?

Der Arztbesuch mit unspezifischen Symptomen wird selten sofort zu einer Mineralstoffanalyse führen.

Doch bevor Patienten in die eigene Tasche greifen, um die aufwendigen Labortests zu finanzieren, sollte zunächst auf die regulären Kassenleistungen bestanden werden.

So sind die Anfertigung des kleinen und großen Blutbildes kostenlos. Der Arzt kann hieraus mögliche Erkrankungen erkennen oder ausschließen.

Beim kleinen Blutbild werden die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen bestimmt. Der Arzt kann mögliche Entzündungen und Infektionen erkennen und auch eine Blutarmut oder Blutkrebs ausschließen.

Sollte das kleine Blutbild Auffälligkeiten zeigen, wird das große Blutbild angeordnet. Dies erhält der Patient ebenfalls kostenlos.

Bei einem Eisenmangel wird sich beispielsweise ein besonders niedriger Hämoglobinwert zeigen.

Zuverlässige Angaben liefert der Ferritinwert, welcher auch einen frühzeitigen Eisenmangel zuverlässig aufzeigt.

Wer dagegen seine Zink- oder Selenwerte bestimmen lassen möchte, muss hierfür in die eigene Tasche greifen, denn es handelt sich um sogenannte IGeL-Leistungen.

Wenig sinnvoll erscheinen die Überprüfung von Magnesium, Kalzium oder Kalium. Hier bietet es sich an, über einige Wochen entsprechende Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen und selbst zu kontrollieren, ob die Symptome während dieses Zeitraumes abklingen.

Ein Mineralstoffmangel kann auch über einen Heimtest bestimmt werden. Diese Tests sind kostenpflichtig und enthalten eine genaue Anleitung. Meist ist eine Blutabnahme aus dem Finger notwendig.

Die Blutprobe wird an das Labor geschickt und anschließend ausgewertet. Weit verbreitet sind Eisen-Tests.

Warum sind Mineralstoffe so wichtig?

Mineralstoffe sorgen dafür, dass zahlreiche Körperfunktionen aufrechterhalten werden können. Wichtige Bereiche sind der Stoffwechsel, die Psyche und der Körperbau.

So ist Magnesium wichtig für Knochen und Zähne, Jod wird für die Funktionsweise der Schilddrüse benötigt und Zink ist für die Aktivierung von Enzymen verantwortlich.

Obwohl es sich bei Mineralstoffen selbst nicht um Energieträger handelt, sind diese in der Lage, die verschiedenen Stoffwechselprozesse zu beeinflussen.

Dabei wirken die Mineralstoffe nicht getrennt voneinander, sondern beeinflussen sich gegenseitig.

Nur wenn alle Mineralstoffe ausreichend vorhanden sind, kann der Körper ideal funktionieren.

Auch wenn noch einige Forschungsarbeit zu diesem Thema notwendig sein wird, steht fest, dass du jeden einzelnen Mineralstoff in ausreichender Konzentration benötigst, um dich fit und leistungsfähig zu fühlen.

Welche Ursachen gibt es für einen Mineralstoffmangel?

Die häufigsten Ursachen für einen Mineralstoffmangel sind in der Ernährung zu suchen. Fehl- oder Mangelernährung kann dazu führen, dass wir wertvolle Mineralstoffe nicht aufnehmen und ein Defizit entsteht.

Dies betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern vermehrt auch Kinder und Jugendliche, welche sich in der Wachstumsphase einem erhöhten Bedarf an Mineralien gegenübersehen, diesen aber durch einseitige Ernährung mit Fast Food und Fertiggerichten nicht decken können.

Ein Mineralstoffmangel kann weiterhin folgende Ursachen haben:

  • Schwitzen
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Abführmittel
  • Alkohol
  • Nierenerkrankungen
  • Medikamente
  • Hormone

Durch starkes Schwitzen gehen dem Körper Mineralsalze verloren. Daher ist es wichtig, bei sportlicher Betätigung immer ausreichend Mineralwasser zu trinken.

Abführmittel entwässern den Körper. Werden diese missbraucht, kann ein Defizit an Mineralstoffen deutlich werden.

Weiterhin kann ein Mineralstoffmangel auch als Nebenwirkung der Einnahme von Antibiotika, Herzmedikamenten, Medikamenten im Rahmen der Chemotherapie oder der Einnahme der Pille entstehen.

Wie kann ich einem Mineralstoffmangel vorbeugen?

Wer sich gesund ernährt, beugt nachhaltig einem Mineralstoffmangel vor. Dabei ist es mitunter notwendig, seine Ernährungsweise zu überdenken und sich von bestimmten Ernährungsgewohnheiten zu verabschieden.

Obst und Gemüse gehört täglich auf den Speiseplan. Abwechslung ist gefragt und auch auf mehrere Fisch-Portionen pro Woche sollte nicht verzichtet werden.

Rotes Fleisch liefert wertvolles Eisen. Fettreiche Nahrung sollte dagegen vom Speisezettel verbannt werden.

Beim Salzen von Speisen sollte auf jodiertes und fluoridiertes Salz zurückgegriffen werden.

Um den Elektrolythaushalt sicherzustellen, solltest du täglich mehrere Liter Mineralwasser trinken. Dies ist besonders an heißen Tagen und bei sportlich aktiven Menschen unerlässlich.

Hat sich der Mineralstoffmangel bereits manifestiert, wird die Umstellung der Ernährung allein nicht ausreichen. Die individuelle Therapie sollte mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Kann ich auch eine Mineralstoff-Überdosierung haben?

Auch ein Überschuss an Mineralstoffen ist möglich. Dieser ist jedoch nicht immer bedenklich, da der Körper ein Zuviel an Mineralstoffen über die Nieren wieder ausscheidet. In einigen Fällen kann es jedoch problematisch werden, wenn es zu einer Überdosierung kommt.

Kann der Körper zum Beispiel zu wenig Kalium ausscheiden, wirst du dies vermutlich in Form von Müdigkeit, Hörproblemen und einem metallischen Mundgeschmack bemerken. Wird der Mineralstoffmangel nicht erkannt, kann es zu Blutdruckabfall und Verwirrtheitszuständen kommen.

Ein Zuviel an Kalzium überfordert deinen Körper. Dieser kann den Stoff weder verstoffwechseln noch ausscheiden. Bei einer Überdosierung von Vitamin D ist nicht selten ein Kalziumüberschuss die Folge.

Zuviel Kalzium verursacht Blähungen, Verstopfung oder Gewichtsverlust. Das Risiko, an Nierensteinen zu erkranken steigt.

Die Dosierung von Eisen sollte besonders im Auge behalten werden. Überschüssiges Eisen wird vom Körper nicht ausgeschieden, sondern an den inneren Organen abgelagert. Dies kann zu Spätfolgen wie Herzinfarkt oder Leberzirrhose führen.

Fluorid sollte nicht mehr als ein Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden. Ansonsten drohen Bauchschmerzen und Erbrechen.

Bei Kindern können sich bei einer langfristigen Überdosierung weiße Flecken auf den Zähnen zeigen.

Was tun gegen Mineralstoffmangel: Effektive Lösungen und Tipps

Am Anfang steht die Diagnose und damit die ärztliche Behandlung. Für den Laien ist es schwer, einen Mineralstoffmangel zu erkennen.

Besteht der Verdacht, wird der Arzt versuchen, in Gesprächen Hinweise auf einen Mineralstoffmangel zu finden und beispielsweise Ernährungsdefizite aufzudecken. Eine Blutuntersuchung wird veranlasst, um schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen.

Leichte Fälle von Mineralstoffmangel lassen sich häufig bereits durch eine Ernährungsumstellung und Anpassung des Trinkverhaltens ausgleichen.

In schweren Fällen können Medikamente verordnet werden. In Notfallsituationen werden Injektionen oder ein Tropf mit Elektrolyten verabreicht.

Mineralstoffmangel schnell ausgleichen

Soll der Mineralstoffmangel schnell ausgeglichen werden, werden Nahrungsergänzungsmittel notwendig, die vom Körper zügig aufgenommen werden. Spezielle Getränke helfen Sportlern nach dem Training, den Mineralien-Speicher schnell wieder aufzufüllen.

Für einen schnellen Mineralstoffausgleich sorgen Präparate mit Mikronährstoffen in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Als Ergänzung sind Makronährstoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe empfehlenswert.

Aminosäuren und Fettsäuren zählen zu den Makronährstoffen. Diese liefern dem Körper schnelle Energie und werden von Muskeln und Organen als Baustein benötigt.

View this post on Instagram

Die belebende Wirkung von grünen Säften spürt man schon beim Trinken. In Obst, Gemüse und grünen Kräutern kommen die Mineralien in einer sehr kleinen, für unsere Zellen optimalen Molekülgröße vor. Dagegen bestehen billige Mineralstoffpräparate meist aus anorganischen Quellen, also Gestein. So sind zum Beispiel Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat zu groß, um die Zellmembran passieren zu können. Die für uns so notwendigen Mineralien kommen also gar nicht in die Zelle hinein, und stellen noch eine zusätzliche Belastung für den Körper dar, weil sie wieder ausgeschieden werden müssen. . . #grün #saft #petersilie #gurke #entsaften #juice #maracuja #zelle #zellschutz #mineralien #gesund #mineralstoffe #entgiften #energie #dielebensweise #magnesium #eisen #entgiften #mineralstoffmangel #gesundessen #healthylifestyle #veganlife #selbstbestimmt #trinken #juicing #biologisch #green #fit #vegansofig #healthydiet #antiaging

A post shared by Michaela Tatai (@die_lebensweise) on

Mineralstoffmangel mit Medikamenten beheben

Die Palette an Mineralstoffpräparaten ist groß. Ebenso umfangreich sind die Unterschiede, welche zwischen den einzelnen Produkten gemacht werden müssen.

Bevor zu einem Produkt gegriffen wird, sollte der Mineralstoffmangel erkannt worden sein.

Wie bereits erwähnt, sind Überdosierungen nicht immer ungefährlich und können besonders bei Kindern schwerwiegende Folgen haben.

Medikamente gegen Mineralstoffmangel sind in unterschiedlichen Darreichungsformen verfügbar:

  • Kapseln
  • Tabletten
  • Brausetabletten
  • Pulver
  • Granulat

Die Dosis richtet sich nach dem individuellen Bedarf. Es sollte mit kleinen Dosen begonnen werden. Beobachte dabei deinen Körper und die vorhandenen Symptome.

Nicht immer sind hochdosierte Medikamente notwendig. Ein leichter Mineralstoffmangel lässt sich auch mit eher geringen Dosen beheben.

Werden Nahrungsergänzungsmittel auf eigene Faust eingenommen, ist die auf den Packungen angegebene Dosierung maßgeblich.

Bessern sich die Beschwerden nach einigen Wochen der Einnahme nicht, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Mineralstoffmangel mit Hausmitteln beheben

Das beste Hausmittel gegen Mineralstoffmangel besteht darin, deinen Körper zu beobachten und eventuelle Beschwerden ernst zu nehmen und ihre Ursache zu finden.

Mit einer ausgewogenen Ernährung kann jeder etwas gegen Mineralstoffmangel tun. (Bildquelle: 123rf.com / 57373648)

Mineralstoffpräparate, in Kombination mit Vitaminen, sorgen für einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt und gleichen kleinere Defizit aus.

Verliert der Körper Flüssigkeit, zum Beispiel beim Training oder bei Durchfallerkrankungen, ist es wichtig, den Elektrolythaushalt wieder aufzufüllen.

Der Handel bietet spezielle Getränke an. Schnelle Abhilfe schaffen Pulver oder Gels für die unkomplizierte Einnahme unterwegs.

Ein bewährtes Hausmittel bei Mineralstoffmangel ist ein Glas Wasser, dem du zwei Esslöffel Apfelessig und einen Teelöffel Honig zugibst.

Bei Magnesiummangel treten häufig nächtliche Wadenkrämpfe auf. Diese lassen sich lindern, wenn du am Abend ein Glas Milch mit Honig und einigen Spritzern Zitrone zu dir nimmst.

Bist du dir unsicher, ob du genügend für deinen Mineralstoffhaushalt tust oder ob überhaupt ein Mineralstoffmangel vorliegt, ist von einer Selbstmedikation abzuraten, denn frage besser einen Arzt oder Heilpraktiker um Rat.

Fazit

Unser Körper muss mit ausreichend Mineralstoffen versorgt sein, um einwandfrei funktionieren zu können. Mineralstoffe werden täglich gebraucht, können vom Körper aber nicht selbst hergestellt werden.

Mineralstoffe müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Dabei wird in Spuren- und Mengenelemente unterschieden.

Bei Eisen, Jod, Zink oder Fluor handelt es sich um Spurenelemente, welche für den Körper ebenso essentiell sind, allerdings nur in kleinen Mengen benötigt werden.

Ein Mineralstoffmangel entwickelt sich langsam und kann, früh erkannt, durch die Umstellung der Ernährung ausgeglichen werden.

Unerkannter Mineralstoffmangel schadet der Gesundheit und muss mit Medikamenten oder Injektionen behandelt werden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mineralstoffmangel-feststellen.html

[2] https://www.meine-gesundheit.de/krankheit/krankheitsgebiete/mineralstoffmangel

[3] https://infothek-gesundheit.de/mineralstoffe-mineralstoffmangel

[4] https://www.dr-gumpert.de/html/mineralstoffmangel.html

Bildquelle: 123rf.com / 53921698

Warum kannst du mir vertrauen?

Anna hat sich auf medizinischen Journalismus spezialisiert und schreibt nicht nur über den menschlichen Körper, sondern kennt sich auch im Bereich Nahrungsergänzungsmittel sehr gut aus. Durch ihr Studium in Sportwissenschaften besitzt sie ein fundiertes theoretisches Hintergrundwissen über die Materie.