wie schnell wirkt CBD
Zuletzt aktualisiert: 31. August 2020

Cannabidiol (CBD) wird mit der Zeit immer bekannter. Man hört von vielseitig positiven Wirkungen auf das Wohlbefinden, Unterstützung bei der Schmerzlinderung und vielem mehr. Doch eine Frage brennt ganz besonders. Wie lange dauert es bis CBD wirkt? Wann spürt man eine Veränderung? Wie lange ist die Verweildauer im Körper? Diese und viele mehr Fragen werden wir in diesem Artikel beantworten.

An dieser Stelle muss jedoch auch betont werden, dass keine genaue Aussage dazu getroffen werden kann. Grund dafür ist, dass bei medizinischen Mitteln viele und auch individuelle Faktoren eine Rolle bei beispielsweise der Wirkung spielen. Dennoch werden wir die Ergebnisse von Studien zurate ziehen, um eine neutrale Aussage zu treffen, die für alle ein grober Richtwert sein kann.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Hanfpflanze beinhaltet circa 113 Cannabinoide, die alle eine unterschiedliche Wirkung aufweisen. CBD steht für Cannabidiol und ist somit ein Cannabinoid der Hanfpflanze.
  • CBD ist nicht mit THC zu verwechseln! THC ist ebenfalls Bestandteil der Hanfpflanze und ist für seine psychoaktive Wirkung bekannt. Da CBD keinerlei solcher Wirkungen mit sich bringt, ist der Erwerb legal.
  • CBD kann man in unterschiedlichen Formen zu sich nehmen. Es ist in Form von Öl, Kapseln, Liquid und Tropfen erhältlich.

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und der Name für eines von ca. 130 aus der Cannabispflanze gewonnenen Cannabinoide. CBD sollte jedoch, nur weil es auch aus einer Cannabispflanze gewonnen wird, nicht mit THC in Verwechslung gebracht werden.

Auch THC ist ein Cannabinoid. Doch dieses ist bekannt für seine berauschende Wirkung, die einen in den sogenannten “high” Zustand befördert. CBD hat hingegen keine psychoaktiven Wirkungen.

Wie schnell wirkt CBD-1

CBD stammt von der weiblichen Hanfpflanze. Hat jedoch keinerlei Ähnlichkeit mit der Wirkung von THC.
(Bildquelle: Matteo Paganelli / Unsplash)

CBD wurde in den letzten Jahren immer bekannter. Grund dafür sind seine vermeintlich positiven Wirkungen (1). CBD soll krampflösende, antiinflammatorische und angstlösende Wirkungen haben.

Noch wird dies von der Wissenschaft untersucht, doch zahlreiche Studien belegen diese Wirkung bereits teilweise. Mittlerweile ist in der EU ein auf CBD basierendes Medikament gegen Epilepsie beispielsweise zugelassen.

Aus welchen Bestandteilen ist CBD zusammengesetzt?

CBD ist ein Cannabinoid. Cannabinoide kommen in Hanf vor und sind eine chemische Verbindung, die bereits im Körper von Säugetieren vorhanden sind. In dem menschlichen Körper sind Cannabinoid-Rezeptoren, an welchen die Cannabinoide andocken können.

Diese Rezeptoren beeinflussen anschließend die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn. Im Körper gibt es zwei verschiedene Cannabinoid-Rezeptoren, welche für unterschiedliche Bereiche des Nervensystems und Aufgaben zuständig sind.

foco

Bestimmte Cannabinoide sind der breiten Masse sicherlich bekannt: Im Regelfall denken alle, wenn sie Cannabis hören, an das THC.

Es ist bekannt für seine psychoaktiven Eigenschaften. Doch mittlerweile bekommt ein zweites Cannabinoid immer mehr Aufmerksamkeit: CBD.

Es gibt noch über 100 weitere Cannabinoide, die jedoch noch nicht weit genug erforscht sind.

Der menschliche Körper produziert selbst Cannabinoide, welche Endocannabinoide heißen. Entsteht ein Mangel, entsteht eine Krankheit, weshalb die Entdeckung der Cannabinoide in der Hanfpflanze für den Menschen interessant ist.

Welche Wirkung hat CBD?

CBD wird immer noch in wissenschaftlichen Studien untersucht, doch CBD werden einige positive Wirkungen zugeschrieben. Hauptsächlich wird CBD aufgrund seiner schmerzlindernden Wirkung eingenommen. Beispielsweise bei einer Migräne.

Wichtig zu beachten ist jedoch wie CBD in unserem Körper wirkt. Es dockt an den Cannabinoid-Rezeptoren in unserem Körper an, welche die Ausschüttung von Neurotransmittern zum Teil regulieren. Sie können verhindern, dass von einem Neurotransmitter entweder zu viel oder zu wenig ausgeschüttet wird und gleichen ein Ungleichgewicht wieder aus.

Sie heilen jedoch nicht die Ursache einer Krankheit. Aus diesem Grund werden sie meistens begleitend zu einer Therapie empfohlen. Daraufhin muss außerdem individuell geschaut werden wie der Körper auf CBD reagiert.

Krankheiten, bei denen es sich empfiehlt CBD begleitend einzunehmen, sind:

  • Multiple Sklerose (2)
  • Epilepsie (3)
  • Darmbeschwerden (4)
  • Parkinson (5)
  • Alzheimer (6)

Auch bei psychischen Krankheiten kann CBD Symptome lindern:

  • Depressionen (7)
  • Angststörungen (8)
  • Schlafstörungen (9)
  • ADHS (10)
  • Autismus (11)

Studien belegen, dass vor allem bei Kindern Erfolge erzielt werden können, wenn ihnen schon im jungen Alter begleitend zur Therapie CBD gegeben wird.

Wie nehme ich CBD ein?

CBD  ist in verschiedenen Formen erhältlich. Die bekanntesten Formen, in denen CBD erhältlich ist, sind CBD Öle, Kapseln oder Liquid. Jede Form hat individuell seine Vor- und Nachteile, welche im Nachfolgenden beschrieben werden.

CBD Öl

CBD Öl

CBD Öl ist wohl die bekannteste und beliebteste Form CBD zu sich zu nehmen. Mittlerweile gibt es CBD Öl bereits im Internet zu kaufen in unterschiedlichen Dosierungen. Die Herstellung von CBD Ölen funktioniert immer in Zusammenarbeit mit einem anderen pflanzlichen Öl, was Trägeröl genannt wird. Die Hanfpflanze wird zerkleinert und anschließend in das Trägeröl gelegt. Das Fett saugt so das CBD aus der Pflanze heraus.

Im besten Fall wird das Öl mehrmals täglich genommen. Dabei soll eine bestimmte Menge direkt in den Mund getropft werden. Das Öl sollte außerdem nicht direkt runtergeschluckt werden, sondern für ca. eine Minute im Mund gehalten werden. Das Öl wird so von den Schleimhäuten aufgenommen und gelangt so zügig in den Blutkreislauf.

Vorteile
  • ohne weitere Hilfsmittel einsetzbar
  • gut für Veganer geeignet
  • sehr leicht zu dosieren
Nachteile
  • sehr bitterer Nachgeschmack für ca. 10 Minuten
  • Öl könnte bei nicht sachgemäßer Handhabung verunreinigen

Das Öl hat jedoch den Nachteil, das es einen sehr gewöhnungsbedürftigen Geschmack hat, der nicht jedermanns Sache ist. Nach Einnahme sollte man sich auf einen ca. 10 Minuten anhaltenden bitteren Nachgeschmack einstellen.

CBD Kapseln

CBD Kapseln

CBD Kapseln sind die zweitbeliebteste Form CBD zu sich zu nehmen. Dabei handelt es sich im Grunde auch um Öl, nur wird es hier in leicht verdauliche Kapseln eingeschlossen. Dies ist ein Vorteil für alle, die empfindliche Geschmacksnerven haben. So kommt es nämlich nicht mit ihnen in Kontakt und löst sich erst im Körper auf.

Die Kapseln sollten unzerkaut geschluckt werden und sofern nicht vom Hersteller anders empfohlen können sie zu jeder Tageszeit eingenommen werden.

Vorteile
  • meistens pflanzliche Kapseln, also vegan
  • genaue Dosierung möglich
  • gut für unterwegs
  • Kapseln sind meist sehr gut verdaulich
  • geruchs- und geschmacksneutral
Nachteile
  • Wirkung tritt langsamer als beim Öl ein
  • manche können Kapseln schlecht schlucken
  • man braucht zusätzlich Flüssigkeit, um sie zu schlucken

Als Veganer oder Vegetarier sollte man auf die Form, in der die Kapseln kommen, achten. Bei manchen wird auch Gelatine genutzt. Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass man Probleme beim Tabletten schlucken hat. Außerdem tritt die Wirkung langsamer ein, als beim Öl. Grund dafür ist, dass das CBD nicht mit den Schleimhäuten in Berührung kommt.

CBD Liquid
CBD Liquid

CBD kann auch in Form von Liquid und somit mit beispielsweise einer E-Zigarette zu sich genommen werden. Im Grunde gibt es zu dem Liquid nicht viel zu sagen, da es, was die Wirkungsweise angeht, dem Öl sehr ähnlich ist. Einziger Unterschied ist die Aufnahme. Liquid könnte vor allem für Menschen geeignet sein, die sowieso gern E-Zigarette oder Shisha rauchen.

Vorteile
  • schnelle Wirkung
  • hohe Bioverfügbarkeit
  • viele Aromen verfügabr
Nachteile
  • nur durch Inhalieren aufnehmbar
  • kürzere Wirkungsdauer

Schwieriger gestaltet sich die Dosierung von Liquid. Man kann nicht genau nachvollziehen wie viel CBD der Körper nun tatsächlich aufgenommen hat. Das funktioniert bei CBD Öl oder CBD Kapseln besser.

Sind Nebenwirkungen von CBD bekannt?

CBD und seine Wirkung sowie Nebenwirkungen werden noch erforscht. Bei jedem Menschen wirkt CBD unterschiedlich. Einige berichten von ausschließlich positiven Erfolgen, andere verspüren keine so große Wirkung oder gar Nebenwirkungen. Jedoch ist zu beachten, dass es bei wenigen zu Nebenwirkungen kommt. Diese treten meist direkt im Anfangsstadium der Einnahme auf.

Die Patienten brechen die Therapie ab und die Nebenwirkungen verschwinden. Es wurde außerdem davon berichtet, dass die Nebenwirkungen nach weiterer Einnahme verschwinden. Der Körper hat sich dann an die neue Substanz gewöhnt und kann dessen Wirkung ausnutzen.

Bekannt sind mittlerweile folgende Nebenwirkungen:

  • Trockenes Gefühl im Mund
  • Erhöhter Tremor bei einigen Parkinson-Patienten
  • Niedriger Blutdruck
  • Benommenheit, Schläfrigkeit
  • Probleme mit dem Einschlafen
  • Gezügelter Appetit
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CBD ist ein natürliches Produkt und hat kaum Nebenwirkungen. Doch natürlich reagiert jeder Körper anders darauf, sodass es in seltenen Fällen auch zu Nebenwirkungen kommen kann.
(Bildquelle: BATCH by Wisconsin Hemp Scientific / Unsplash)

Manche dieser Nebenwirkungen können jedoch auch ohne das Absetzen des CBD Öls bekämpft werden. Es hilft beispielsweise bei einem trockenen Mund CBD immer mit ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Was du über die Wirkung und Wirkungsdauer von CBD wissen solltest

Im folgenden Teil werden wir genauer auf die Wirkung und die Dauer der Wirkung von CBD eingehen. Es ist abhängig von der Form, in der man CBD zu sich nimmt, aber auch von der individuellen Person. Deswegen vorab: Jeder Körper reagiert anders auf eine Substanz wie CBD, sodass jeder die Wirkung für sich ausprobieren muss.

Wann nimmt man CBD zu sich?

CBD wird aus unterschiedlichen Gründen angewandt. Auf der einen Seite möchten manche Menschen es aus rein vorsorglichen Gründen, zur Steigerung des Wohlbefindens, der guten Laune oder zur Entspannung abends nehmen. Auf der anderen Seite nutzen viele CBD, um ein Gesundheitsziel aufgrund einer Krankheit zu erreichen, Entzündungen zu heilen oder unterstützen zu einer Psychotherapie.

CBD kann aus den unterschiedlichsten Gründen angewandt werden: psychische Krankheiten, allgemeines Wohlbefinden oder körperliche Krankheiten.

Es spielt also eine große Rolle, aus welchem Grund das CBD eingenommen wird, wenn sich die Frage nach dem Einsetzen der Wirkung stellt. Denn bestimmt möchte man eine schnellere Wirkung erzielen, wenn eine Panikattacke kommt, als wenn man einfach nur einen entspannten Abend haben möchte.

Wie sollte die Dosierung von CBD sein?

CBD Öle gibt es in vielen verschiedenen Konzentrationen. Es gibt Öle schon mit fünfprozentiger Konzentration, aber auch mit 40 %. Die richtige Dosis hängt vom individuellen Verwendungszweck ab. Für einen alltäglichen, allgemeinen Gebrauch ist eine geringe Dosis bereits ausreichend. Bei Krankheiten hingegen sieht es anders aus.

Bei Krankheiten oder beispielsweise einer Chemotherapie sollte eine höhere Dosierung gewählt werden. Von dem CBD Öl können morgens und abends 4-5 Tropfen eingenommen werden. Je nach Empfinden kann die Menge erhöht oder beibehalten werden.

Die Dosierung ist abhängig von dem Verwendungsgrund.

Bei mittelmäßigen Schmerzen hingegen genügt eine geringere Menge von beispielsweise 3 Tropfen morgens und abends. Sollten die Schmerzen nicht abklingen, kann nach und nach die Menge erhöht werden. Man kann außerdem zusätzlich mittags eine Dosis zu sich nehmen.

Meistens reicht ein Öl mit einer fünfprozentigen Dosis aus. Bei leichten Schmerzen ist auch das fünfprozentige Öl die beste Wahl. Auch hier muss man selbst schauen welche Dosis sich am besten eignet und bei welcher die Wirkung am besten ist.

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Es empfiehlt sich mit kleinen Mengen zu beginnen und sich langsam hoch zu arbeiten, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist.
(Bildquelle: Kelly Sikkema / Unsplash)

Jeder Hersteller bietet eine Dosierungsempfehlung abhängig von der Form des CBD, seiner Herstellung und Dosierung. Diese sollte nicht ignoriert werden. Deswegen sollte der Beipackzettel oder die Verpackung immer aufmerksam gelesen werden und sich entsprechend verhalten werden.

Wann setzt die Wirkung von CBD ein?

Auch hier kommt es auf die Form, in welcher das CBD zu sich genommen wird, an. Jede Form hat eine andere Dauer, die es benötigt bis eine Wirkung einsetzt. In der folgenden Tabelle wird gezeigt nach wie viel Zeit die Dauer von CBD in Form von Öl, Kapseln und Liquid einsetzt.

Form des CBD Wirkungsbeginn
CBD Öl 15-60 Minuten
CBD Kapseln 30-120 Minuten
CBD Liquid sofort-5 Minuten

Es ist individuell von der Person abhängig wie schnell CBD seine Wirkung zeigt. Bei jedem ist es anders, weshalb keine genaue Zeitangabe gemacht werden kann. Ein externer Faktor ist auch die Verdauung bzw. die Nahrungsaufnahme. Nimmt man CBD auf leeren Magen, soll die Wirkung schneller eintreten. Einige beklagen dann jedoch Kopfschmerzen, weshalb sich dann eine Einnahme zu einer Mahlzeit besser eignet.

Wie lange hält die Wirkung von CBD an?

Wie lange die Wirkung von CBD im Körper spürbar anhält, ist wieder abhängig von der Form in der CBD eingenommen wird. In der folgenden Tabelle wird veranschaulicht wie lange die Wirkung von CBD in Form von Öl, Kapseln und Liquid anhält.

Form des CBD Wirkungsdauer
CBD Öl 4-6 Stunden
CBD Kapseln 6-8 Stunden
CBD Liquid 2-4 Stunden

Auch hier muss erwähnt werden, dass es von Person zu Person unterschiedlich ist, wie lange die Wirkung von CBD spürbar ist.

Was solltest du bei der Anwendung von CBD beachten?

Es gibt ein paar kleine Tipps, die bei der Anwendung von CBD helfen können bzw. beachtet werden sollten. Wir haben diese Tipps hier aufgelistet:

  • Beobachte deinen Körper und die Reaktion: Um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen, solltest du deinen Körper stets beobachten und seine Reaktion auf CBD ernst nehmen. Nutze deine Intuition und dein Bauchgefühl.
  • Weniger ist manchmal mehr: Fang am besten immer mit einer niedrigeren Dosierung an und taste dich langsam vor. Du kannst die Menge von Woche zu Woche erhöhen, wenn du nicht genügend Wirkung verspürst. Wichtig ist, dass du die gleiche Menge mindestens 2-3 Tage testest.
  • Wirkung unter der Zunge: Verwendest du das Öl, solltest du es unter deine Zunge bewegen und dort für mind. 30 Sekunden lassen. So können die Schleimhäute das CBD gut aufnehmen und es gelangt schneller in die Blutbahn.
  • Einsatzgebiet ist wichtig: Die erwünschte Wirkung ist abhängig von deinem Einsatzgebiet. Also dem Grund, weshalb du CBD zu dir nimmst.

Fazit

CBD ist nicht zu verwechseln mit dem bekanntesten Cannabinoid der weiblichen Hanfpflanze: THC. CBD hat keine psychoaktiven Wirkungen und bringt einen nicht in den bekannten Zustand “high” zu sein. CBD wirkt vor allem schmerzlindernd. Es wird meistens begleitend zu einer Therapie eingenommen, um die Schmerzen, die eine Krankheit begleiten, zu lindern.

Beispielsweise bei einer Chemotherapie, aber auch bei Multiple Sklerose, Parkinson oder Epilepsie. Auch bei psychischen Krankheiten kann CBD helfen. Beispielsweise bei Depressionen, Angststörungen oder ADHS.

CBD kommt in verschiedenen Formen. Die gängigsten sind CBD Öl, Kapseln und Liquid. Alle benötigen unterschiedlich viel Zeit bis die Wirkung eintritt und halten die Wirkung unterschiedlich lange. Die Dosierung sollte über die Zeit langsam angepasst werden. Es ist zu empfehlen erst mal mit einer geringeren Menge zu starten.

Bildquelle: Koneva/ 123rf.com

Einzelnachweise (11)

1. Grotenhermen F, Müller-Vahl K: The therapeutic potential of cannabis and cannabinoids. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(29–30): 495–501. DOI: 10.3238/arztebl.2012.0495
Quelle

2. Langford RM, Mares J, Novotna A, et al. A double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of THC/CBD oromucosal spray in combination with the existing treatment regimen, in the relief of central neuropathic pain in patients with multiple sclerosis. J Neurol. 2013;260(4):984-997. doi:10.1007/s00415-012-6739-4
Quelle

3. Tzadok M, Uliel-Siboni S, Linder I, et al. CBD-enriched medical cannabis for intractable pediatric epilepsy: The current Israeli experience. Seizure. 2016;35:41-44. doi:10.1016/j.seizure.2016.01.004
Quelle

4. Irving PM, Iqbal T, Nwokolo C, et al. A Randomized, Double-blind, Placebo-controlled, Parallel-group, Pilot Study of Cannabidiol-rich Botanical Extract in the Symptomatic Treatment of Ulcerative Colitis. Inflamm Bowel Dis. 2018;24(4):714-724. doi:10.1093/ibd/izy002
Quelle

5. Chagas MH, Zuardi AW, Tumas V, et al. Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson's disease: an exploratory double-blind trial. J Psychopharmacol. 2014;28(11):1088-1098. doi:10.1177/0269881114550355
Quelle

6. Karl T, Cheng D, Garner B, Arnold JC. The therapeutic potential of the endocannabinoid system for Alzheimer's disease. Expert Opin Ther Targets. 2012;16(4):407-420. doi:10.1517/14728222.2012.671812
Quelle

7. Linge R, Jiménez-Sánchez L, Campa L, et al. Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors. Neuropharmacology. 2016;103:16-26. doi:10.1016/j.neuropharm.2015.12.017
Quelle

8. Decker, J., Wrawlinski, S., Erlewind, J. et al. Lehrstuhl- & universitätsübergreifende Studie zur Wirkung von CBD bei Patienten mit Angststörung. 2014.
Quelle

9. Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. Perm J. 2019;23:18-041. doi:10.7812/TPP/18-041
Quelle

10. Cooper RE, Williams E, Seegobin S, Tye C, Kuntsi J, Asherson P. Cannabinoids in attention-deficit/hyperactivity disorder: A randomised-controlled trial. Eur Neuropsychopharmacol. 2017;27(8):795-808. doi:10.1016/j.euroneuro.2017.05.005
Quelle

11. Bar-Lev Schleider, L., Mechoulam, R., Saban, N., Meiri, G., & Novack, V. (2019). Real life Experience of Medical Cannabis Treatment in Autism: Analysis of Safety and Efficacy. Scientific reports, 9(1), 200. https://doi.org/10.1038/s41598-018-37570-y
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Nicole beschäftigt sich seit vielen Jahren mit alternativen medizinischen Behandlungsmethoden. In ihrer Ausbildung zur Naturheiltherapeutin konnte sie sich ein breites Wissen im Bereich der Naturheilkunde aneignen. Zusätzlich hat sich Nicole auf das Thema CBD und der Wirkungsweise von CBD-Produkten spezialisiert.
Wissenschaftlicher Artikel
Grotenhermen F, Müller-Vahl K: The therapeutic potential of cannabis and cannabinoids. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(29–30): 495–501. DOI: 10.3238/arztebl.2012.0495
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Wissenschaftliche Studie
Langford RM, Mares J, Novotna A, et al. A double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of THC/CBD oromucosal spray in combination with the existing treatment regimen, in the relief of central neuropathic pain in patients with multiple sclerosis. J Neurol. 2013;260(4):984-997. doi:10.1007/s00415-012-6739-4
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Wissenschaftliche Studie
Tzadok M, Uliel-Siboni S, Linder I, et al. CBD-enriched medical cannabis for intractable pediatric epilepsy: The current Israeli experience. Seizure. 2016;35:41-44. doi:10.1016/j.seizure.2016.01.004
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Wissenschaftliche Studie
Irving PM, Iqbal T, Nwokolo C, et al. A Randomized, Double-blind, Placebo-controlled, Parallel-group, Pilot Study of Cannabidiol-rich Botanical Extract in the Symptomatic Treatment of Ulcerative Colitis. Inflamm Bowel Dis. 2018;24(4):714-724. doi:10.1093/ibd/izy002
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Wissenschaftliche Studie
Chagas MH, Zuardi AW, Tumas V, et al. Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson's disease: an exploratory double-blind trial. J Psychopharmacol. 2014;28(11):1088-1098. doi:10.1177/0269881114550355
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Wissenschaftlicher Artikel
Karl T, Cheng D, Garner B, Arnold JC. The therapeutic potential of the endocannabinoid system for Alzheimer's disease. Expert Opin Ther Targets. 2012;16(4):407-420. doi:10.1517/14728222.2012.671812
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Wissenschaftlicher Artikel
Linge R, Jiménez-Sánchez L, Campa L, et al. Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors. Neuropharmacology. 2016;103:16-26. doi:10.1016/j.neuropharm.2015.12.017
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Wissenschaftliche Studie
Decker, J., Wrawlinski, S., Erlewind, J. et al. Lehrstuhl- & universitätsübergreifende Studie zur Wirkung von CBD bei Patienten mit Angststörung. 2014.
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Wissenschaftliche Studie
Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. Perm J. 2019;23:18-041. doi:10.7812/TPP/18-041
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Wissenschaftliche Studie
Cooper RE, Williams E, Seegobin S, Tye C, Kuntsi J, Asherson P. Cannabinoids in attention-deficit/hyperactivity disorder: A randomised-controlled trial. Eur Neuropsychopharmacol. 2017;27(8):795-808. doi:10.1016/j.euroneuro.2017.05.005
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Wissenschaftliche Studie
Bar-Lev Schleider, L., Mechoulam, R., Saban, N., Meiri, G., & Novack, V. (2019). Real life Experience of Medical Cannabis Treatment in Autism: Analysis of Safety and Efficacy. Scientific reports, 9(1), 200. https://doi.org/10.1038/s41598-018-37570-y
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